Die Schweizer Großbank UBS hat das Kursziel
für Alstria Office nach Zahlen von 9,60 auf 10,10 Euro
angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Die wichtige
operative Kennziffer Funds from Operations (FFO) des
Immobilienkonzerns habe im ersten Quartal wegen niedrigerer
Betriebskosten um 14 Prozent über seiner Prognose gelegen, schrieb
Analyst Howard Lesser in einer Studie vom Mittwoch. Der
Bewertungsabschlag auf die Konkurrenz sowie das Wachstum des Gewinns
je Aktie machten den Konzern weiterhin attraktiv. Das Vermieten der
Leerstände bringe zudem weiteres Aufwärtspotenzial mit sich./fri/gl
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.
Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.
Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.
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Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu
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