Zürich - Das Management von Transocean hält weiterhin an ihrem Standpunkt fest, dass die Anträge von Grossaktionär Carl Icahn für eine höhere Dividende und die Wahl eigener Kandidaten für den Verwaltungsrat schädlich für das Unternehmen sind und von Eigeninteressen geleitet würden. "Wir glauben, dass Icahn eine sehr kurzfristige Sicht der Dinge hat. Wir streben dagegen eine langfristig wachsende Dividende an", sagte Transocean-CEO Steven Newman in einem Interview mit der "Finanz und Wirtschaft" (FuW, Internetausgabe vom 10. Mai).
Newman strebt eine ausgewogene finanzielle Strategie an, die auch fortgesetzte Investitionen in die Flotte von Bohrinseln und -schiffen umfasst. Er wolle eine Bilanz, die von den Ratingagenturen mit einem Investment Grade bewertet wird. ...
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