Köln (ots) -
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Rockkonzerte, Sportevents, Open-Air-Kinos: besonders in den Sommermonaten sind Veranstaltungen unter freiem Himmel angesagt. Im Großen und Ganzen laufen diese Events reibungslos ab. Allerdings kann es immer zu Zwischenfällen kommen - auch bei akribischer Planung. "Der Veranstalter hat dafür zu sorgen, dass ein Sicherheitskonzept erstellt und eingehalten wird. Dazu gehören beispielsweise Absperrungen, Fluchtwege, Informationspunkte und Sicherheitsbeleuchtung. Trotzdem ist es wichtig, dass jeder Gast im Notfall weiß, wie er sich am geschicktesten verhält, um sich und andere nicht zu gefährden", sagt Jürgen Fink, bei TÜV Rheinland Experte für sogenannte Fliegende Bauten. Er und seine Kollegen sind in erster Linie für die Standfestigkeit der Bühnenkonstruktion verantwortlich.
"Egal ob gigantisches Open-Air-Festival oder kleines Stadtfest: Kommt es zu einem Unfall, ist es wichtig, Ruhe zu bewahren und überlegt vorzugehen", so Jürgen Fink. Gut, wenn man schon im Vorfeld die Fluchtwege in Augenschein genommen hat und weiß, wo sie sich befinden und wohin sie führen. Manche Veranstalter hängen auch Fluchtwegpläne aus oder verteilen Flyer mit den wichtigsten Notfall-Informationen. "Ansonsten sind Durchsagen und Anordnungen des Personals ernst zu nehmen und zu befolgen, anstatt sich im Alleingang zu einem vermeintlichen Ausgang durchzukämpfen", fügt der TÜV Rheinland-Fachmann hinzu.
Setzen sich Menschenmassen in Bewegung, ist es am besten, ohne Schieben und Drängeln, langsam mit dem Strom in Richtung Ausgang mitzuschwimmen. Im Weiteren ist darauf zu achten, dass Abstand zu Gittern, Zäunen und Wänden gehalten wird, um nicht eingequetscht zu werden. Drängen nämlich rund 50 Menschen nach vorne, dann können sie den Druck von etwa einer Tonne ausüben. Im Vorfeld sollte ein Treffpunkt vereinbart werden, falls man im Gewühl von der Familie oder von Freunden getrennt wird. "Ist kein Treffpunkt vereinbart worden, sollten vermisste Personen, besonders Kinder, so schnell wie möglich bei dem Sicherheitspersonal, der Polizei oder dem Rettungsdienst gemeldet werden", erklärt Jürgen Fink von TÜV Rheinland.
Originaltext: TÜV Rheinland AG Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/31385 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_31385.rss2
Ihr Ansprechpartner für redaktionelle Fragen:
Frank Ehlert, Presse, Tel.: 0221/806-2424 Die aktuellen Presseinformationen erhalten Sie auch per E-Mail über presse@de.tuv.com sowie im Internet: www.tuv.com/presse und www.twitter.com/tuvcom_presse
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Rockkonzerte, Sportevents, Open-Air-Kinos: besonders in den Sommermonaten sind Veranstaltungen unter freiem Himmel angesagt. Im Großen und Ganzen laufen diese Events reibungslos ab. Allerdings kann es immer zu Zwischenfällen kommen - auch bei akribischer Planung. "Der Veranstalter hat dafür zu sorgen, dass ein Sicherheitskonzept erstellt und eingehalten wird. Dazu gehören beispielsweise Absperrungen, Fluchtwege, Informationspunkte und Sicherheitsbeleuchtung. Trotzdem ist es wichtig, dass jeder Gast im Notfall weiß, wie er sich am geschicktesten verhält, um sich und andere nicht zu gefährden", sagt Jürgen Fink, bei TÜV Rheinland Experte für sogenannte Fliegende Bauten. Er und seine Kollegen sind in erster Linie für die Standfestigkeit der Bühnenkonstruktion verantwortlich.
"Egal ob gigantisches Open-Air-Festival oder kleines Stadtfest: Kommt es zu einem Unfall, ist es wichtig, Ruhe zu bewahren und überlegt vorzugehen", so Jürgen Fink. Gut, wenn man schon im Vorfeld die Fluchtwege in Augenschein genommen hat und weiß, wo sie sich befinden und wohin sie führen. Manche Veranstalter hängen auch Fluchtwegpläne aus oder verteilen Flyer mit den wichtigsten Notfall-Informationen. "Ansonsten sind Durchsagen und Anordnungen des Personals ernst zu nehmen und zu befolgen, anstatt sich im Alleingang zu einem vermeintlichen Ausgang durchzukämpfen", fügt der TÜV Rheinland-Fachmann hinzu.
Setzen sich Menschenmassen in Bewegung, ist es am besten, ohne Schieben und Drängeln, langsam mit dem Strom in Richtung Ausgang mitzuschwimmen. Im Weiteren ist darauf zu achten, dass Abstand zu Gittern, Zäunen und Wänden gehalten wird, um nicht eingequetscht zu werden. Drängen nämlich rund 50 Menschen nach vorne, dann können sie den Druck von etwa einer Tonne ausüben. Im Vorfeld sollte ein Treffpunkt vereinbart werden, falls man im Gewühl von der Familie oder von Freunden getrennt wird. "Ist kein Treffpunkt vereinbart worden, sollten vermisste Personen, besonders Kinder, so schnell wie möglich bei dem Sicherheitspersonal, der Polizei oder dem Rettungsdienst gemeldet werden", erklärt Jürgen Fink von TÜV Rheinland.
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