Dem französischen Medien- und Telekomkonzern
Vivendi
Die starken Rückgänge resultieren vor allem aus dem um ein Viertel eingebrochenen operativen Gewinn der französischen Telekomgesellschaft SFR. Hier kämpft Vivendi bereits seit geraumer Zeit mit Preisdruck. Dagegen wuchs der Gewinn der Videospiel-Sparte Activision Blizzard um 12 Prozent.
Während große Teile des Telekomgeschäfts auf dem Prüfstand stehen, will Vivendi vor allem mit Videospielen und im Musikgeschäft wachsen. Beim Musiklabel Universal legte zumindest der Umsatz um 13,5 Prozent zu. Musik zum herunterladen macht mittlerweile mehr als die Hälfte des Absatzes aus. Wegen Umbaukosten sank aber der Gewinn der Sparte. Den Ausblick für das laufende Jahr bekräftigte der Vorstand./stb/he
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AXC0378 2013-05-14/18:25
