Von Madeleine Nissen
Die Immobiliengesellschaft GSW hat dank der starken Immobiliennachfrage in Berlin das operative Ergebnis um ein Viertel auf knapp 40 Millionen Euro erhöht. Die Funds from Operations, die den operativen Cashflow widerspiegeln, zogen um ein Drittel auf knapp 20 Millionen Euro an und fielen damit etwas stärker als erwartet aus.
Die im Vorjahr erworbenen 7.000 Wohnungen werfen seit Jahresanfang Miete ab und verbesserten das Gesamtergebnis. Zum anderen trugen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum höhere Durchschnittsmieten und der geringere Leerstand deutlich zu der Ergebnisverbesserung bei. Insgesamt reduzierte sich der Wohnungsleerstand um rund 0,6 Prozentpunkte auf 2,7 Prozent. Der Verschuldungsgrad (Loan-to-Value) reduzierte sich aufgrund eines Rückgangs der Nettoverschuldung auf 53,2 Prozent.
Die Berliner GSW besitzt und verwaltet 60.000 Wohnungen und hat seit wenigen Wochen mit Bernd Kottmann einen neuen Vorstandschef. Sein Vorgänger ist zum Konkurrenten Gagfah gewechselt.
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May 15, 2013 01:47 ET (05:47 GMT)
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