Der Baukonzern Hochtief hat seiner spanischen Mutter ACS ein kräftiges Ergebnisplus beschert. Das EBITDA legte dank des Ergebnisbeitrags der Essener im ersten Quartal um 12 Prozent auf 744 Millionen Euro zu. Das EBIT kletterte um 31,4 Prozent auf 416 Millionen Euro. Unterm Strich verdiente ACS wegen Sondereffekten im Vorjahr von Januar bis März mit 168 Millionen Euro jedoch annähernd 19 Prozent weniger.
Der Umsatz ging vornehmlich wegen der Wirtschaftsflaute im Heimatmarkt Spanien um 2,4 Prozent auf 8,817 Milliarden Euro zurück. 83 Prozent der Erlöse erwirtschaftete ACS im Ausland.
Verbessern konnte der spanische Baukonzern seine Schuldenposition: Um 43 Prozent auf rund 6 Milliarden Euro verringerte sich die Nettoverschuldung der ACS Actividades de Construcción y Servicios SA per Ende März.
Die ACS-Tochter Hochtief selber hatte im ersten Quartal besser als erwartet abgeschnitten und zudem die Prognose für dieses Jahr erhöht.
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May 15, 2013 01:49 ET (05:49 GMT)
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