Im ersten Quartal baute Merck Umsatz und Gewinn aus und will nun schon in diesem Jahr die ursprünglich für 2014 angepeilten Ziele schaffen. Vor allem der Konzernumbau beflügelte das Unternehmen. In den Gewinnzahlen spiegelt sich das wider: Das EBITDA nahm im ersten Quartal binnen Jahresfrist um 19 % auf 801 Mio. Euro zu. Der Konzernüberschuss schoss um 54 % auf 266 Mio. Euro in die Höhe.
Für das laufende Jahr stellt man jetzt einen Konzernumsatz von 10,7 bis 10,9 Mrd. Euro und ein EBITDA von 3,1 bis 3,2 Mrd. Euro in Aussicht. Im vergangenen Mai hatte das Unternehmen dieses Ergebnisziel erst für das Jahr 2014 in Aussicht gestellt. Der Pharma- und Spezialchemiekonzern kündigte im Zuge des Umbaus für dieses Jahr weitere Einsparungen von 165 Mio. gegenüber 2012 an. Im vergangenen Jahr wurden 115 Mio. Euro eingespart. Kosten soll der Sparkurs in diesem Jahr 230 Mio. Euro.
Merck setzte von Januar bis März 2,7 Mrd. Euro um - ein Plus von 4 %. In der Pharmasparte Merck Serono nahmen die Gesamterlöse um 3,5 % auf 1,55 Mrd. Euro zu. Dabei profitierte Merck von Preiserhöhungen beim Multiple-Sklerose-Mittel Rebif in den USA und stärkeren Verkaufszahlen mit dem Medikament in Europa. Die Umsätze mit dem Kassenschlager legten um 6 % auf 454 Mio. Euro zu. Aber auch mit dem lukrativen Krebspräparat Erbitux steigerte Merck die Verkaufserlöse um 6,6 % auf 222 Mio. Euro.
Bernecker Redaktion / www.bernecker.info
Für das laufende Jahr stellt man jetzt einen Konzernumsatz von 10,7 bis 10,9 Mrd. Euro und ein EBITDA von 3,1 bis 3,2 Mrd. Euro in Aussicht. Im vergangenen Mai hatte das Unternehmen dieses Ergebnisziel erst für das Jahr 2014 in Aussicht gestellt. Der Pharma- und Spezialchemiekonzern kündigte im Zuge des Umbaus für dieses Jahr weitere Einsparungen von 165 Mio. gegenüber 2012 an. Im vergangenen Jahr wurden 115 Mio. Euro eingespart. Kosten soll der Sparkurs in diesem Jahr 230 Mio. Euro.
Merck setzte von Januar bis März 2,7 Mrd. Euro um - ein Plus von 4 %. In der Pharmasparte Merck Serono nahmen die Gesamterlöse um 3,5 % auf 1,55 Mrd. Euro zu. Dabei profitierte Merck von Preiserhöhungen beim Multiple-Sklerose-Mittel Rebif in den USA und stärkeren Verkaufszahlen mit dem Medikament in Europa. Die Umsätze mit dem Kassenschlager legten um 6 % auf 454 Mio. Euro zu. Aber auch mit dem lukrativen Krebspräparat Erbitux steigerte Merck die Verkaufserlöse um 6,6 % auf 222 Mio. Euro.
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