DEUTSCHE TELEKOM - Die Deutsche Telekom startet nach einiger Verzögerung im Spätsommer ihre Smart-Home-Lösung Qivicon. Die Plattform für das vernetzte Haus beginnt zunächst in Kooperation mit 30 Partnerfirmen. Kritiker sehen kein tragfähiges Konzept. (Handelsblatt S. 20)
THYSSENKRUPP - Der Auftritt von RAG-Stiftungschef Werner Müller bei SPD-Fraktion in Düsseldorf hat Spekulationen angeheizt, die Stiftung könnte dem Stahlkonzern ThyssenKrupp helfen und etwa bei einer Kapitalerhöhung neue Aktien übernehmen. Doch es gibt Vorbehalte bei ThyssenKrupp. (Handelsblatt S. 16/Süddeutsche Zeitung S. 17/Welt S. 11)
GAGFAH - Finanzinvestor Fortress hat die Gunst der Stunde genutzt, um beim Wohnungsunternehmen Gagfah Kasse zu machen. Im Rahmen einer gut 350 Millionen Euro schweren Transaktion sinkt der Anteil des US-Investors auf unter 50 Prozent. Finanzvorstand Gerald Klinck will nun die Kapitalstruktur verbessern und weiter investieren. (Börsen-Zeitung S. 11)
WOLFSKIN - Der Eigentümerwechsel hat den Outdoor-Bekleidungshersteller Jack Wolfskin lange gelähmt. Nun soll Michael Rupp die Marke wieder auffrischen. "Deshalb müssen wir wieder attraktiver und zeitgemäßer werden, ohne jedoch die Marke einer Radikalkur zu unterziehen", sagte er. (FAZ S. 14)
RWGV - Die Kreditgenossen hadern mit den neuen Liquiditätsvorschriften im Gefolge von Basel III. Sollten die Liquiditätskennziffern in ihrer jetzigen Definition Bestand haben, würden viel Genossenschaftsbanken die Vorgaben verfehlen, sagte Siegfried Mehring, Vorstand des Rheinisch-Westfälischen Genossenschaftsverbands RWGV in einem Interview. (Börsen-Zeitung S. 5)
ZURICH INSURANCE - Martin Senn, Vorstandschef der Zurich Insurance Group, zeigt Verständnis für die Forderungen nach mehr Regulierung in der Finanzbranche. Große Versicherer müssten notfalls in der Lage sein, sich aus eigener Kraft zu retten. Er fordert weltweit einheitliche Kapitalstandards für die Branche. (Handelsblatt S. 28)
GENERALI - Die drittgrößte europäische Versicherungsgesellschaft Generali nimmt die deutsche Tochter von der Börse. Der Kauf könnte gut 400 Millionen Euro kosten. Vorstandschef Mario Greco räumt im Beteiligungsportfolio auf. (Börsen-Zeitung S. 4)
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July 11, 2013 00:28 ET (04:28 GMT)
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