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Öl-Bullen haben es schwer | ||||||||||||||||||||||
| Weshalb der Ölpreis wohl eher zur Schwäche neigen könnte. Die recht robusten US-Arbeitsmarktdaten vom April sowie die Leitzinssenkung der Europäischen Zentralbank bescherten den Öl-Bullen in den zurückliegenden rund drei Wochen ein wenig Rückenwind. Abwärtsrisiken überwiegen Der kurzfristige Ausblick macht aber weiterhin nicht allzu viel Mut - zumindest nicht für diejenigen Anleger, die auf einen steigenden Ölpreis wetten. Schließlich hält die Nachfrage mit dem Angebot nach wie vor nicht Schritt. Dieser Trend wird wohl so lange anhalten, bis der globale Wirtschaftsmotor spürbar mehr Fahrt aufnehmen wird. So sind die US-Öllagerbestände zuletzt nicht nur weitaus kräftiger angestiegen als vorab prognostiziert worden war, sie erreichten auch den höchsten Stand seit der Erhebung der Daten im Jahr 1982. Sollte sich die Lage rund um den Syrien-Konflikt jedoch weiter verschärfen, könnte der Ölpreis aber auch zeitnah kräftig zulegen.
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