SAF Holland erwartet eine deutliche Erholung des Geschäftes in der zweiten Jahreshälfte. Im ersten Quartal hat der Konzern das Ergebnis von sechs Millionen auf 8,6 Millionen Euro gesteigert. Der Umsatz ging leicht auf 210 Millionen Euro zurück. Für 2015 strebt das Unternehmen eine EBIT-Marge von zehn Prozent bei einem Umsatz von einer Milliarde Euro an. Der leichte Umsatzrückgang sei erwartet worden."Wir vergleichen natürlich ein sehr starkes ersten Quartal 2012 einem etwas schwächeren Quartal 2013", so Detlef Borghardt, Vorstandsvorsitzender bei SAF Holland.
Vor allem das Geschäft in Nordamerika hat zu dem auffallend guten ersten Quartal 2012 beigetragen. Auch der Übergang vom Geschäftsjahr 2011 zu 2012 war sehr stark "und deswegen vergleich wir eigentlich Äpfel mit Birnen und deswegen ist dieser Rückgang aus unserer Sicht nicht so dramatisch, sonder war von uns so erwartet", ordnet Borghardt ein.
In Europa zeigte vor allem Das Truck-Geschäft Schwäche: "Die großen Truck-Hersteller haben ja berichtet von zehn bis 15 Prozent nochmal weniger Produktion. Das trifft natürlich auch uns." Allerdings ist das Truck-Geschäft in Europa nicht wichtig für SAF-Holland wie das Trailer-Geschäft – und hier läuft es noch etwas besser. "Dort war etwas weniger, aber durchaus auch im Rahmen, was wir erwartet hatten", erklärt Borghardt.
Mit welchen Problemen SAF Holland in den USA kämpft, wie groß die für die zweite Jahreshälfte erwartete Erholung ausfällt und
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In Europa zeigte vor allem Das Truck-Geschäft Schwäche: "Die großen Truck-Hersteller haben ja berichtet von zehn bis 15 Prozent nochmal weniger Produktion. Das trifft natürlich auch uns." Allerdings ist das Truck-Geschäft in Europa nicht wichtig für SAF-Holland wie das Trailer-Geschäft – und hier läuft es noch etwas besser. "Dort war etwas weniger, aber durchaus auch im Rahmen, was wir erwartet hatten", erklärt Borghardt.
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