Das Unternehmen, inklusive seiner Aktie, hat nichts an Charme eingebüßt. Im Gegenteil: Die Anleger umschwirren die Anteilsscheine wie die Motten das Licht. Seit Jahresbeginn steht ein Plus von knapp 15 Prozent zu Buche, schon im vergangenen Jahr hatte es einen Anstieg von 50 Prozent zu verzeichnen gegeben.
Der Münchner Spezialist für Zahlungsabwicklungen hat mit den Zahlen zum ersten Quartal abermals ein Ausrufezeichen gesetzt und neue Argumente geliefert, sich mit der Aktie zu beschäftigen. Das Management äußerte sich zudem optimistisch bezüglich der weiteren Geschäftsentwicklung, sodass einer Fortsetzung des Aufwärtstrends wenig entgegensteht.
Wirecard konnte den Umsatz in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres um 21 Prozent auf 101,1 Millionen Euro ausweiten. Das EBITDA kletterte um 13 Prozent auf 26,3 Millionen Euro. Das Volumen der über die Plattformen des Unternehmens abgewickelten Transaktionen stiegen um 30 Prozent auf 5,7 Milliarden Euro. Der Anteil des Asien-Geschäfts betrug 14 Prozent oder 0,8 Milliarden Euro. Wirecard meldete einen Cashflow von 22,7 Millionen Euro - im entsprechenden Vorjahresquartal waren es lediglich 18,3 Millionen Euro.
Stefan Schmidbauer | Frankfurter Tagesdienst
+++ Die Themen in der heutigen Ausgabe (72/2013) +++
Die Commerzbank lebt und das ist auch Ihr Verdienst! + Wirecard: Starker Auftakt! + SMA Solar: Die Sonne lässt sich nicht blicken + Cisco Systems schwebt auf Wolke 7 + Dow Chemical zu Milliardenzahlung verurteilt + BP, Shell und Statoil bekamen Besuch
Abonnement unter www.frankfurter-tagesdienst.deEinzelabruf der aktuellen Ausgabe unter www.boersenkiosk.de
Der Münchner Spezialist für Zahlungsabwicklungen hat mit den Zahlen zum ersten Quartal abermals ein Ausrufezeichen gesetzt und neue Argumente geliefert, sich mit der Aktie zu beschäftigen. Das Management äußerte sich zudem optimistisch bezüglich der weiteren Geschäftsentwicklung, sodass einer Fortsetzung des Aufwärtstrends wenig entgegensteht.
Wirecard konnte den Umsatz in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres um 21 Prozent auf 101,1 Millionen Euro ausweiten. Das EBITDA kletterte um 13 Prozent auf 26,3 Millionen Euro. Das Volumen der über die Plattformen des Unternehmens abgewickelten Transaktionen stiegen um 30 Prozent auf 5,7 Milliarden Euro. Der Anteil des Asien-Geschäfts betrug 14 Prozent oder 0,8 Milliarden Euro. Wirecard meldete einen Cashflow von 22,7 Millionen Euro - im entsprechenden Vorjahresquartal waren es lediglich 18,3 Millionen Euro.
Stefan Schmidbauer | Frankfurter Tagesdienst
+++ Die Themen in der heutigen Ausgabe (72/2013) +++
Die Commerzbank lebt und das ist auch Ihr Verdienst! + Wirecard: Starker Auftakt! + SMA Solar: Die Sonne lässt sich nicht blicken + Cisco Systems schwebt auf Wolke 7 + Dow Chemical zu Milliardenzahlung verurteilt + BP, Shell und Statoil bekamen Besuch
Abonnement unter www.frankfurter-tagesdienst.deEinzelabruf der aktuellen Ausgabe unter www.boersenkiosk.de
© 2013 Bernecker Börsenbriefe
