Der US-Aktienmarkt hat am Donnerstag
zunächst keine klare Richtung gefunden. Die Standardwerte standen
nach ihrer jüngsten Rekordjagd und angesichts enttäuschender
Konjunkturdaten moderat in der Verlustzone, wogegen der
Technologiesektor dank gut aufgenommener Cisco-Zahlen
Im weiteren Handelsverlauf könnte die Börsenstimmung allerdings noch davon profitieren, dass wegen der schwachen Daten kein baldiges Ende der lockeren US-Geldpolitik in Sicht ist. Die niedrigen Zinsen der US-Notenbank Fed und anderer Notenbanken sorgen seit Monaten für eine üppig vorhandene Liquidität, die mangels renditeträchtiger Alternativen vor allem in die Aktienmärkte fließt und die Notierungen antreibt.
Der Leitindex Dow Jones Industrial
In den USA waren die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der vergangenen Woche überraschend deutlich auf den höchsten Stand seit Ende März gestiegen. Zudem belegte der unerwartet gefallene Stimmungsindikator Philly-Fed-Index, dass sich das Geschäftsklima in der Region Philadelphia im Mai eingetrübt hat und jetzt wieder einen Rückgang der wirtschaftlichen Aktivität signalisiert. Im Bausektor boten Daten für den April eine positive Überraschung bei den Baugenehmigungen, wogegen die Baubeginne enttäuschten. Dazu kamen für den vergangenen Monat überraschend stark gesunkene Verbraucherpreise.
Die Aktien von Cisco Systems
Die Microsoft-Papiere
Für die Titel des Einzelhändlers Wal-Mart
ISIN US2605661048 US6311011026 US78378X1072
AXC0273 2013-05-16/16:47
