Die Bayerische Landesbank konnte im ersten Quartal den Vorsteuergewinn deutlich auf 156 Mio. Euro ausbauen. Das Münchner Geldhaus, das in der Finanzkrise vom Staat gerettet wurde, ist damit auf einem guten Weg, eine normale Bank zu werden. Vor einem Jahr hatte die Bank wegen Belastungen durch Absicherungsgeschäfte lediglich einen Vorsteuergewinn von 54 Mio. Euro eingefahren. Indes:
Das Finanzinstitut muss nach seiner staatlichen Rettung schrumpfen, Beteiligungen verkaufen und bis 2019 5 Mrd. Euro an das Land Bayern zurückzahlen, das Mehrheitseigner der BayernLB ist. Angesichts einer harten Kernkapitalquote von 11,6 % hat die Bank im Mai weitere 279 Mio. Euro an den Freistaat überwiesen, womit sich die Rückzahlungen insgesamt auf 1,1 Mrd. Euro summieren. Eine konkrete Prognose für das laufende Jahr traut sich die BayernLB weiter nicht zu und geht lediglich von einem positiven Ergebnis aus.
Bernecker Redaktion / www.bernecker.info
Das Finanzinstitut muss nach seiner staatlichen Rettung schrumpfen, Beteiligungen verkaufen und bis 2019 5 Mrd. Euro an das Land Bayern zurückzahlen, das Mehrheitseigner der BayernLB ist. Angesichts einer harten Kernkapitalquote von 11,6 % hat die Bank im Mai weitere 279 Mio. Euro an den Freistaat überwiesen, womit sich die Rückzahlungen insgesamt auf 1,1 Mrd. Euro summieren. Eine konkrete Prognose für das laufende Jahr traut sich die BayernLB weiter nicht zu und geht lediglich von einem positiven Ergebnis aus.
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