Die Schwäche auf dem Markt für PCs hält an und darunter zu leiden hat nun Dell. Der Computerbauer musste zum Jahresauftakt einen drastischen Gewinneinbruch hinnehmen.Für das erste Quartal gab der Konzern nun einen Nettogewinn von 130 Mio. $ nach 635 Mio.$ ein Jahr zuvor bekannt. Der Umsatz ging im Jahresvergleich um 2 % auf 14,1 Mrd. $ zurück.
Neben dem schwachen PC-Geschäft machten dem Unternehmen hohe Vertriebskosten und Investitionen für Neuentwicklungen zu schaffen. Der einstige Branchenprimus hinkt derzeit bei Innovationen hinterher. Dell gab keinen Ausblick für das zweite Quartal, weil sich der weltweit drittgrößte PC-Anbieter inmitten einer Übernahmeschlacht befindet.
Ohne Sonderposten fiel Dells Gewinn um 51 % auf 372 Mio. $. Das entspricht einem Ergebnis von 21 Cent je Aktie. Damit verfehlte der Konzern die Analystenerwartungen von 35 Cent je Anteilsschein deutlich.
Bernecker Redaktion / www.bernecker.info
Neben dem schwachen PC-Geschäft machten dem Unternehmen hohe Vertriebskosten und Investitionen für Neuentwicklungen zu schaffen. Der einstige Branchenprimus hinkt derzeit bei Innovationen hinterher. Dell gab keinen Ausblick für das zweite Quartal, weil sich der weltweit drittgrößte PC-Anbieter inmitten einer Übernahmeschlacht befindet.
Ohne Sonderposten fiel Dells Gewinn um 51 % auf 372 Mio. $. Das entspricht einem Ergebnis von 21 Cent je Aktie. Damit verfehlte der Konzern die Analystenerwartungen von 35 Cent je Anteilsschein deutlich.
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