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EUR/AUD - Australien öffnet die Geldschleuse | ||||||||||||||||||||||
| Notenbank in Down Under setzt "Aussie-Dollar" unter Druck. Verlieren die Rohstoffnotierungen an Fahrt, gerät in der Regel auch die australische Währung unter Druck - und umgekehrt. Es ist also keine allzu große Überraschung, dass der "Aussie-Dollar" in den letzten Monaten zum Euro abwertete und in den vergangenen Tagen wieder etwas Höhenluft schnupperte. Als große Überraschung kann aber durchaus die Zinssenkung der australischen Notenbank gewertet werden, die den Schlüsselzins zu Wochenbeginn um 25 Basispunkte auf das Rekordtief von 2,75 Prozent nach unten schraubte. Begründet wurde dieser Schritt unter anderem damit, dass die Wirtschaft außerhalb des Rohstoffsektors an Fahrt gewinne solle. Wertet "Aussie-Dollar" weiter ab? Die Währung geriet daraufhin wieder kräftig unter Druck. Und: Da zuletzt auch der Wirtschaftsmotor des wichtigsten Handelspartners China ins Stocken geraten ist, könnte der "Aussie" auch in den kommenden Tagen zur Schwäche neigen.
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