Der Euro
Devisenexperten sahen den Dollar durch starke US-Daten begünstigt, während der Euro unter der schwachen Wirtschaftsentwicklung in Europa leide. Dazu drückten Gerüchte über mögliche Negativzinsen auf Geschäftsbanken-Einlagen bei der EZB auf die Gemeinschaftswährung.
Das von der Universität Michigan ermittelte Konsumklima hatte sich im Mai deutlich aufgehellt und den höchsten Stand seit Juli 2007 erreicht. Die Markterwartungen wurden klar übertroffen. Außerdem hatte der Sammelindex der wirtschaftlichen Frühindikatoren im April überraschend deutlich zugelegt./gl/he
ISIN EU0009652759
AXC0271 2013-05-17/21:29
