Dem Feiertag und der dünnen Nachrichtenlage zum Trotz, ist der DAX mit einem neuen Rekord in den Pfingsmontag gestartet. Vor allem die guten Vorgaben aus Asien haben die Märkte heute beflügelt. Auch für den MDAX und den TecDAX ging es bislang nach oben.
Die Ausfuhr von Erdgas wird für die USA immer wichtiger. Nun hat die US-Regierung den Weg für einen Ausbau dieser Exporte frei gemacht: Sie hat das sogenannte Freeport-Projekt genehmigt. Im Rahmen dieses 10 Milliarden US-Dollar schweren Projekts soll ein Importterminal für Erdgas zum Exportterminal umgerüstet werden.
E.ON will groß werden im Geschäft mit Kleinstkraftwerken: Hervé Touati, der Chef der neuen Konzerntochter Connecting Energies, soll den Strom kilowattweise produzieren und verkaufen - und E.ON damit die Marktführerschaft in der Zeit nach den Gigawatt-Meilern sichern. Bislang hat er nur einen Kunden, nämlich den Handelskonzern Metro. Doch Touati sieht die Chance auf mehr: Im Jahr 2020 werden europäische Energieunternehmen 10 Milliarden Euro mit dezentralen Energielösungen verdienen.
Die japanische Regierung sieht eine mögliche weitere Abwertung des Yen offenbar kritisch. Die Frage, wie stark der Yen noch abwerten solle, wollte Wirtschaftsminister Amari in einer Talkshow zwar nicht beantworten - doch verwies er auf Expertenmeinungen, wonach eine weitere Abwertung der Wirtschaft schaden würde. Gleichzeitig gibt es Meldungen, dass Maßnahmen der BoJ zur Zinssenkung ins Leere laufen. Die Zinsen japanischer Anleihen sind in der vergangenen Woche sogar wieder deutlich gestiegen.
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E.ON will groß werden im Geschäft mit Kleinstkraftwerken: Hervé Touati, der Chef der neuen Konzerntochter Connecting Energies, soll den Strom kilowattweise produzieren und verkaufen - und E.ON damit die Marktführerschaft in der Zeit nach den Gigawatt-Meilern sichern. Bislang hat er nur einen Kunden, nämlich den Handelskonzern Metro. Doch Touati sieht die Chance auf mehr: Im Jahr 2020 werden europäische Energieunternehmen 10 Milliarden Euro mit dezentralen Energielösungen verdienen.
Die japanische Regierung sieht eine mögliche weitere Abwertung des Yen offenbar kritisch. Die Frage, wie stark der Yen noch abwerten solle, wollte Wirtschaftsminister Amari in einer Talkshow zwar nicht beantworten - doch verwies er auf Expertenmeinungen, wonach eine weitere Abwertung der Wirtschaft schaden würde. Gleichzeitig gibt es Meldungen, dass Maßnahmen der BoJ zur Zinssenkung ins Leere laufen. Die Zinsen japanischer Anleihen sind in der vergangenen Woche sogar wieder deutlich gestiegen.
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