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Facebook: Ein Jahr nach dem Börsengang endlich ein Kauf?

Bei Facebook (WKN A1JWVX) jährt sich dieser Tage der Börsengang. Es war am 18. Mai 2012 um kurz nach halb Vier deutscher Zeit, als aus dem größten Börsengang der jüngeren Geschichte der Faceflop wurde. Der Kurs ging nach einem ersten Kurs von 42 Dollar recht schnell in die Knie und fiel auf den Ausgabepreis von 38 Dollar zurück. In den Folgetagen ging die Fahrt nach unten weiter und der Kurs erholte sich seither auch nicht mehr auf dieses Anfangsniveau. Ein Grund mal genauer hinzusehen und zu klären, ob es sich ein Jahr nach dem Börsengang endlich lohnt einzusteigen.

Der Knackpunkt bei Facebook stellt auch nach einem Jahr Börsennotierung die Monetarisierung im Mobile-Segment dar. Während das Netzwerk über die normale Webansicht durchaus ordentlich Geld verdient, stellt die mobile Nutzung nach wie vor eine größere Herausforderung dar - auch wenn sich in den letzten zwölf Monaten bereits vieles getan hat. Im ersten Quartal stiegen die gesamten Werbeeinnahmen um 43 Prozent auf nun 1,25 Mrd. Dollar - rund 30 Prozent davon entfallen mittlerweile auf Werbung im mobilen Segment. Alles in allem steigerte Facebook seinen Umsatz im ersten Quartal um 38 Prozent auf 1,46 Mrd. Dollar.

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© 2013 marktEINBLICKE
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

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