Auch den Dienstag nutzte der DAX um auf einen neuen Rekord zu klettern. Kurz nach Handelsstart erreichte er die Marke von 8.457 Punkten um danach ins Minus abzudrehen. Die Anleger zeigen sich etwas pessimistisch, da erneut über eine Ende der lockeren Geldpolitik in den USA spekuliert wird. Auf der Agenda stehen heute noch wenige Bilanzen aus der zweiten Reihe. Aus Konjunktursicht sind keine Impulse zu erwarten.
Der Energiekonzern E.ON ist für Partnerschaften bei einzelnen Projekten offen, nicht aber für eine große Fusion. Finanzvorstand Marcus Schenck will verstärkt Partner in Investitionen einbinden. Es gebe aber keine Überlegungen zu einer Großfusion, sagte er.
Der Pharma- und Chemiekonzern Bayer hat mit seinem neuen Lungenhochdruckmittel Rio-ci-guat auch im
Langzeittest positive Wirkungen erzielt. Als erstes Zwischenergebnis sei eine nachhaltige Verbesserung bei Patienten mit einer speziellen Form des Lungenhochdrucks festzustellen, teilte der Konzern am Montag mit. Die US-Gesundheitsbehörde hatte im April entschieden, das Mittel vorrangig für eine Zulassung zu prüfen. Auch in Europa und Japan hat Bayer Zulassungsanträge gestellt.
Der allgemein schwache Preisauftrieb zeigt sich immer deutlicher auch auf Produzentenebene. Im April stiegen die Preise von in Deutschland hergestellten Produkten zum Vorjahresmonat um nur noch 0,1 Prozent. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, war dies die geringste Jahresrate seit März 2010. Im Monatsvergleich gaben die Erzeugerpreise sogar nach, sie sanken um 0,2 Prozent. Dämpfend wirken nach wie vor rückläufige Energiepreise.
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Der Pharma- und Chemiekonzern Bayer hat mit seinem neuen Lungenhochdruckmittel Rio-ci-guat auch im
Langzeittest positive Wirkungen erzielt. Als erstes Zwischenergebnis sei eine nachhaltige Verbesserung bei Patienten mit einer speziellen Form des Lungenhochdrucks festzustellen, teilte der Konzern am Montag mit. Die US-Gesundheitsbehörde hatte im April entschieden, das Mittel vorrangig für eine Zulassung zu prüfen. Auch in Europa und Japan hat Bayer Zulassungsanträge gestellt.
Der allgemein schwache Preisauftrieb zeigt sich immer deutlicher auch auf Produzentenebene. Im April stiegen die Preise von in Deutschland hergestellten Produkten zum Vorjahresmonat um nur noch 0,1 Prozent. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, war dies die geringste Jahresrate seit März 2010. Im Monatsvergleich gaben die Erzeugerpreise sogar nach, sie sanken um 0,2 Prozent. Dämpfend wirken nach wie vor rückläufige Energiepreise.
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