Der japanische Elektronik- und Medienkonzern
Sony
Der Milliardär Daniel Loeb hatte vergangene Woche gefordert, das Film- und Musikgeschäft vom Rest abzuspalten und teilweise an die Börse zu bringen. Das "New York Times"-Blog "Dealbook" veröffentlichte einen entsprechenden Brief an die Sony-Führung. Loeb will, dass die Entertainment-Sparte ausgekoppelt wird und 15 bis 20 Prozent davon an die Börse kommen. Der Druck durch Investoren könne das Sony-Filmgeschäft effizienter machen, argumentierte der Hedge-Fonds-Manager.
Am Aktienmarkt legt die Sony-Aktie wegen der Zerschlagungsfantasien deutlich zu. Am Mittwoch zog das Papier sieben Prozent an. Seit dem Bekanntwerden der Investorenforderung stieg der Börsenwert Sonys um rund ein Viertel./zb/stk
ISIN US38259P5089 JP3435000009 US0378331005 KR7005930003
AXC0011 2013-05-22/08:10
