Worüber beschweren sich die Kritiker, wenn die Zentralbanken zügellos Geld drucken? Sie schaffen Geld, die Staaten haben dadurch welches, niemand leidet Not. Jeder geht seiner Arbeit nach und Fußball regiert die Welt. Verfolgt man den Werdegang all der hemmungslosen Geldflutung, dann hat sich eine Normalität eingeschlichen, die durchaus gefährlich ist. Denn jeder weiß, dass Geld nicht aus der Luft erschaffen werden kann. Nicht ohne böse Konsequenzen.
Die Aktienmärkte markieren Rekordwerte und die Anleger freuen sich. Diejenigen, die neu investieren, erreichen sofort Pluswerte im Deport. Diejenigen, die schon länger am Markt sind, haben schon beachtliche Gewinne erwirtschaftet und gieren nach mehr. Krisenstaaten brauchen Geld, welches sie über die verschiedenen Rettungsfonds auch bekommen. Scheinbar ist immer Geld da, um zu helfen.
Würde man nicht über den Tellerrand blicken, müsste man als Betrachter meinen, alles sei im Lot. Vor allem muss man daran zweifeln, warum die Leute immer noch Kritik an der Verschuldung des Staates üben, oder den Zentralbanken nicht trauen, obwohl diese so viel Gutes tun. Es wird geklagt, obwohl alles seinen Gang ...
Den vollständigen Artikel lesen ...