In dieser Ausgabe des Chart Checks schaut Markus Horntrich, Chefredakteur von DER AKTIONÄR, auf die Aktien von BASF, Münchener Rück, Leoni und Aixtron. Mit Hilfe der Charttechnik gibt Horntrich auch eine Prognose zur weiteren Entwicklung des DAX ab, der von einem Allzeithoch zum nächsten stürmt.
Zur Einführung setzt sich Markus Horntrich mit dem DAX auseinander: "Wir haben jetzt knapp 1.000 Punkte zugelegt im DAX bzw. sogar etwas über 1.000 Punkte seit dem letzten Zwischentief. Jetzt dürfte erst einmal eine Konsolidierung angesagt sein. Die müsste zumindest bis zum alten Allzeithoch bei 8.150 Punkten oder sogar Richtung 8.070 Punkte laufen." Doch nun der Blick auf die Aktienseite. Gestartet wird mit dem Wert von BASF, hierzu blickt Horntrich auf den 3-Jahres-Chart: "Hier liegt eine mustergültige Entwicklung vor. Der Aufwärtstrend ist nach wie vor intakt, die nächste Widerstandsmarke ist das Allzeithoch bei etwas über 76 Euro." Laut Horntrich steht die Aktie möglicherweise vor dem nächsten prozyklischen Kaufsignal.
Durch die Katastrophe in Oklahoma rückt auch die Versicherungsbranche in den Fokus. Horntrich blickt auf das Wertpapier der Münchener Rück. Der Aktie habe die Katastrophe noch nicht sehr geschadet. Horntrich sieht hier einen soliden Aufwärtstrend und kurzfristig sehe man die ersten Anzeichen einer Topbildung. Sollte die Nackenlinie bei 148 Euro nach unten gebrochen werden, kann sich der Experte vorstellen, dass nochmal eine Korrektur bis 140 Euro stattfinden könnte. "Im Extremfall noch etwas tiefer, aber ich denke das wären dann eher Einstiegssignale", fügt Horntrich hinzu.
Wie Markus Horntrich die Aktien von Leoni von Aixtron aus der zweiten Börsenreihe einschätzt, erfahren Sie im Video-Interview!
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Durch die Katastrophe in Oklahoma rückt auch die Versicherungsbranche in den Fokus. Horntrich blickt auf das Wertpapier der Münchener Rück. Der Aktie habe die Katastrophe noch nicht sehr geschadet. Horntrich sieht hier einen soliden Aufwärtstrend und kurzfristig sehe man die ersten Anzeichen einer Topbildung. Sollte die Nackenlinie bei 148 Euro nach unten gebrochen werden, kann sich der Experte vorstellen, dass nochmal eine Korrektur bis 140 Euro stattfinden könnte. "Im Extremfall noch etwas tiefer, aber ich denke das wären dann eher Einstiegssignale", fügt Horntrich hinzu.
Wie Markus Horntrich die Aktien von Leoni von Aixtron aus der zweiten Börsenreihe einschätzt, erfahren Sie im Video-Interview!
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