Bad Homburg - Der Klinikbetreiber RHÖN-KLINIKUM (ISIN DE0007042301/ WKN 704230) und der Medizinkonzern Fresenius (ISIN DE0005785604/ WKN 578560) haben mehr Zeit, ihre Beschwerde gegen die drohende Anteilsaufstockung des Wettbewerbers Asklepios zu begründen. Mitte März hatte das Bundeskartellamt Asklepios unter Auflagen erlaubt, seine Beteiligung an RHÖN-KLINIKUM auf bis zu 10,1% zu erhöhen.Den vollständigen Artikel lesen ...
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