An den US-Börsen hat sich nach diversen
Aussagen zur ultralockeren Geldpolitik der US-Notenbank am Mittwoch
Ernüchterung breit gemacht. Der Dow Jones Industrial
Einerseits hatte Bernanke vor dem US-Kongress gesagt, dass eine voreilige Straffung oder ein Ende der lockeren Geldpolitik Risiken berge. Daher werde sie so lange locker bleiben wie nötig. Er verwies unter anderem auf den US-Arbeitsmarkt, der trotz der jüngsten Erholung insgesamt weiterhin schwach sei. Zudem hatte er gesagt, dass die Inflation auf Zweijahressicht unter dem 2-Prozentziel bleiben dürfte. Andererseits hielt sich der Fed-Präsident aber auch die Tür für eine Straffung der ultralockeren Geldpolitik offen. Das Tempo der monatlichen Anleihekäufe könne bei den nächsten Fed-Sitzungen gedrosselt werden, hatte er ebenfalls gesagt.
Die Mitglieder des geldpolitischen Ausschusses der Notenbank bleiben zudem gespalten: Einige sind bereit, schon ab Juni einen Gang herunter zu schalten. Viele andere wollen weitere wirtschaftliche Fortschritte sehen, bevor der Fuß vom Gas genommen wird.
Der Euro
Unter den Einzelaktien legten im Dow die Papiere von JPMorgan
Die Anteilsscheine von Merck & Co
Die Anteilsscheine des Mobfilfunkers Sprint Nextel
Einen Kurssprung von etwas mehr als 13 Prozent legten die
Saks-Papiere
ISIN US2605661048 US6311011026 US78378X1072
AXC0262 2013-05-22/22:25
