Bern - VW- und Audihändler haben anscheinend untereinander die Rabatte abgesprochen, welche sie Kunden beim Kauf eines Neuwagens gewähren. Nach der Selbstanzeige eines Händlers hat die Eidg. Wettbewerbskommission (Weko) nun eine Untersuchung eingeleitet.
Den Listenpreis eine Automodells zahlt heutzutage kaum noch ein Kunde. Vielmehr bestimmen Rabatte den vom Käufer tatsächlich bezahlten Preis für einen Neuwagen. Fünf Autohandelsbetriebe respektive Betriebsgruppen, welche alle Autos der Marken VW, Audi, Skoda und Seat verkaufen, sollen nun miteinander die Rabatte auf den vom Importeur empfohlenen Verkaufspreis fixiert haben.
Ob die Absprachen, die offenbar an regionalen Veranstaltungen des Händlerverbands getroffen wurden, auch tatsächlich Auswirkungen auf die Preise hatten, ist unklar. Die Autoimporteurin und -händlerin Amag hat die Absprachen jedenfalls der Weko gemeldet. Diese ...
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