Frankfurt - Auch im Berichtsmonat April profitierten die lokalen Rentenmärkte der Schwellenländer von kontinuierlichen Mittelzuflüssen, so die Experten von Union Investment im Kommentar zum UniWirtschaftsAspirant (ISIN LU0252123129/ WKN A0JLXV).Der Markt sei vor allem von der Hoffnung auf weitere geldpolitische Maßnahmen der G3-Notenbanken geprägt gewesen. Die allgemeine Schwäche im Rohstoffsektor habe allerdings die Entwicklung einiger Emerging-Market-Währungen gebremst. Insgesamt hätten die lokalen Rentenmärkte im April deutlich gegenüber dem US-Dollar hinzugewonnen und somit auf Indexebene (JP Morgan ELMI+) um 1,4 Prozent zulegen können. Gegenüber dem Euro sei die Entwicklung mit minus 1,2 Prozent hingegen merklich zurückgeblieben. Am deutlichsten hätten die osteuropäischen Währungen zum US-Dollar aufgewertet. Verlierer seien hingegen der Peruanische Sol und der Argentinische Peso gewesen.Den vollständigen Artikel lesen ...
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