Das Geschäft mit klassischen PCs schwächelt. Doch dank seines Sparkurses kann HP sich von diesem Trend lösen. Zwar brach der Gewinn im abgelaufenen Quartal erneut ein. Der Sanierungskurs führte aber bereits zu steigenden Margen. HP ist für das Gesamtjahr nun zuversichtlicher und hob seine Gewinnprognose an. Nach den schwachen Ergebnisses des Rivalen Dell hatte der Markt Schlimmeres befürchtet. Die Ergebnisse wurden daher bereits mit der Freude der Anleger belohnt.
HP erwartet nun ein Jahresergebnis von 3,50 bis 3,60 $ je Aktie. Damit erhöhte HP den unteren Wert der Spanne um zehn Cent. Im zweiten Geschäftsquartal knickte der Gewinn um 32 % auf 1,1 Mrd. $ ein. Der Umsatz belief sich auf 27,6 Mrd. $. Das Geschäft mit klassischen PCs verzeichnete den stärksten Einbruch. Hier gingen die Erlöse um 20 % auf 7,6 Mrd. $ zurück. Gleichzeitig stieg die operative Gewinnmarge jedoch auf 3,2 % von 2,7 % im ersten Quartal.
Bernecker Redaktion / www.bernecker.info
HP erwartet nun ein Jahresergebnis von 3,50 bis 3,60 $ je Aktie. Damit erhöhte HP den unteren Wert der Spanne um zehn Cent. Im zweiten Geschäftsquartal knickte der Gewinn um 32 % auf 1,1 Mrd. $ ein. Der Umsatz belief sich auf 27,6 Mrd. $. Das Geschäft mit klassischen PCs verzeichnete den stärksten Einbruch. Hier gingen die Erlöse um 20 % auf 7,6 Mrd. $ zurück. Gleichzeitig stieg die operative Gewinnmarge jedoch auf 3,2 % von 2,7 % im ersten Quartal.
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