Zwei einflussreiche US-amerikanische
Senatoren haben laut einem Pressebericht Sicherheitsbedenken gegen
die Übernahme des Mobilfunkers Sprint Nextel
Sorge bereitet den US-Senatoren die Beziehung von Softbank zu den chinesischen Staatsunternehmen Huawei und ZTE. Die Japaner setzen bei ihrer Telekomausrüstung auf Produkte der Chinesen. In den USA ist innerhalb der Sicherheitsdienste und in der Politik deshalb die Sorge groß, dass China über seine Staatsfirmen Spionage betreiben könnte.
Die Japaner liefern sich derzeit eine PR-Schlacht mit dem konkurrierenden Bieter Dish, einem US-amerikanischen Satelliten TV-Anbieter. Beide Unternehmen wollen Amerikas drittgrößten Mobilfunker übernehmen. Softbank bietet 20 Milliarden Dollar für etwa 70 Prozent an Sprint. Jüngst übertrumpfte Dish dieses Angebot mit einer Offerte von 25,5 Milliarden Dollar. Einige Großaktionäre von Sprint, darunter Omega Advisors und der Milliardär John Paulson, haben allerdings bereits ihre Vorliebe für die Dish-Offerte kundgetan./fn/stb/fbr
ISIN US8520611000 JP3436100006
AXC0045 2013-05-24/09:20
