Die Staatsanwaltschaft hat dem Landtag
weitere Akten zu dem von Ex-Regierungschef Stefan Mappus (CDU)
eingefädelten EnBW-Deal
Der Ausschuss soll die Umstände des 4,7 Milliarden Euro teuren
Rückkaufs der Anteile am Karlsruher Energieversorger EnBW von der
französischen EDF
Herrmann erklärte: "Nach Auswertung der Akten werden wir im Untersuchungsausschuss besprechen, ob sich hieraus ein neuer Ermittlungsbedarf ergibt." Teile der Akten seien von der Staatsanwaltschaft als besonders geheimhaltungsbedürftig gekennzeichnet worden. "Ich gehe davon aus, dass alle, die Einblick in die Akten haben, sich an die Vorgaben der Staatsanwaltschaft halten werden", betonte er.
Nach der Lieferung erster Akten im Februar waren pikante Details öffentlich geworden. So wurde bekannt, dass der damalige Ausschussvorsitzende Ulrich Müller (CDU) und CDU-Obmann Volker Schebesta Kontakte zu Mappus pflegten. Beide verließen den Ausschuss./bg/DP/stw
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AXC0230 2013-05-24/17:27
