Analysten bemängeln, dass Drillisch aktuell die Phantasie fehle. Nachdem eine engere Zusammenarbeit mit Freenet vom Tisch ist, bleibt nur noch der Ausbau der Marktposition in Eigenregie. Die Aktie musste zuletzt einen herben Dämpfer hinnehmen, scheint aber nun reif für eine kräftige Gegenbewegung.
Drillisch hat sich darauf spezialisiert, eigene Mobilfunkangebote zu vermarkten und nutzt dafür die Netze von Vodafone und O2. Angesichts ähnlicher Aktivitäten bei Freenet sollte ein Einstieg bei dem Konkurrenten mit einem Anteil von knapp über 20 Prozent den Weg für eine Zusammenarbeit ...
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