Die Eurokrise perlt an dem IT-Unternehmen Bechtle nach Angaben seines Chefs weitgehend ab. Sowohl in Deutschland als auch in Südeuropa läuft das Geschäft derzeit offensichtlich gut. Damit ragt das schwäbische Unternehmen heraus, denn viele Firmen ächzen unter der Euro-Krise: Die Konjunktur schwächelt, die Arbeitslosigkeit steigt in vielen Ländern und Verbraucher und Unternehmen halten ihr Geld zusammen. Warum kann Bechtle sich dem entziehen? Das ist offensichtlich: Selbst in schwierigen Zeiten müssen die Unternehmen ihre IT-Systeme ständig erneuern. Gerade in den Krisenstaaten Europas war es zuletzt zu einem Investitionsstau gekommen. Und der wird jetzt behoben. Ob diese Entwicklung nachhaltig ist, muss in den nächsten Monaten bewiesen werden.
Bechtle beliefert Unternehmen und Verwaltungen in 14 europäischen Ländern mit IT-Technik und betreut zum Teil auch deren IT-Arbeitsplätze in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Bernecker Redaktion / www.bernecker.info
Bechtle beliefert Unternehmen und Verwaltungen in 14 europäischen Ländern mit IT-Technik und betreut zum Teil auch deren IT-Arbeitsplätze in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
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