Der US-Haushaltsstreit hat den DAX in ganz neue Gefilde katapultiert und Anleger müssen sich an andere Größenordnungen gewöhnen. Ein Rekordhoch jagte das nächste. Nun ist der Schuldenstreit vorerst beigelegt. Daniel Haase von FolgeDemTtrend.de erwartet jetzt, dass "das typische 'Kaufe die Hoffnung, verkaufe die Fakten, ähnlich wie bei Quartalszahlen auch" folgt.
Nach der Einigung in den USA sind die Fakten da und Haase geht davon aus, dass weitere Kursfeuerwerke erstmal auf sich warten lassen. Er rechnet erstmal mit einer kleinen Konsolidierung. Diese Annahme unterstützt auch die Charttechnik: Der DAX hat bereits in der Vergangenheit die grüne Trendlinie überschritten wie auch aktuell. In jedem dieser Fälle folgte dann eine Konsolidierung oder Korrektur. "Das ist zwar keine Garantie dafür, dass jetzt, wo der DAX vor zwei Tagen gerade wieder die obere grüne Trendlinie überschritten hat, es auch wieder dazu kommt, aber die Wahrscheinlichkeit spricht schon dafür", erklärt Haase.
Die Konsolidierung würde dem DAX die Verschnaufpause, um dann weiter nach oben zu gehen. "Mein favorisiertes Szenario besteht aktuell darin, dass wir in den nächsten zwei bis maximal vier Wochen seitwärts leicht abwärts korrigieren, vielleicht bis in die Region der mittleren Trendlinie bei 8.400 Punkten", so Haase. Danach kann der DAX dann auch wieder neue Allzeithochs in Angriff genommen werden.
Wie Hoch der deutsche Leitindex dann steigen kann, wie es um den Dow Jones nach der Beilegung des US-Haushaltsstreits steht, was die Charttechnik zur Deutschen Post, Goldman Sacjs und Expedia sagt, erfahren Sie im Interview.
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Die Konsolidierung würde dem DAX die Verschnaufpause, um dann weiter nach oben zu gehen. "Mein favorisiertes Szenario besteht aktuell darin, dass wir in den nächsten zwei bis maximal vier Wochen seitwärts leicht abwärts korrigieren, vielleicht bis in die Region der mittleren Trendlinie bei 8.400 Punkten", so Haase. Danach kann der DAX dann auch wieder neue Allzeithochs in Angriff genommen werden.
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