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DGAP-HV: New-York Hamburger Gummi-Waaren -2-

DJ DGAP-HV: New-York Hamburger Gummi-Waaren Compagnie Aktiengesellschaft: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 17.07.2013 in Tagungsraum Bernstein des Hotel Bergström, Bei der Lüner Mühle, 21335 Lüneburg mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG

DGAP-HV: New-York Hamburger Gummi-Waaren Compagnie Aktiengesellschaft 
/ Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung 
New-York Hamburger Gummi-Waaren Compagnie Aktiengesellschaft: 
Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 17.07.2013 in 
Tagungsraum Bernstein des Hotel Bergström, Bei der Lüner Mühle, 21335 
Lüneburg mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG 
 
07.06.2013 / 15:09 
 
=-------------------------------------------------------------------- 
 
   New-York Hamburger Gummi-Waaren Compagnie AG 
 
   Lüneburg 
 
   Wertpapierkenn-Nr.: 676550 
   ISIN: DE0006765506 
 
 
   Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung der 
   New-York Hamburger Gummi-Waaren Compagnie AG 
 
   Hiermit laden wir die Aktionäre unserer Gesellschaft zu der 
 
   ordentlichen Hauptversammlung 
 
   am Mittwoch, 17.07.2013, Beginn: 10:00 Uhr 
 
 
   in Tagungsraum Bernstein des Hotel Bergström, Bei der Lüner Mühle, 
   21335 Lüneburg ein. 
 
   Tagesordnung: 
 
     1.    Anzeige des Vorstandes über den Verlust der Hälfte 
           des Grundkapitals gemäß § 92 Abs. 1 AktG und Beschluss über 
           das Konzept zur Verlustbeseitigung 
 
 
   Der Hauptversammlung wird angezeigt, dass bei der Gesellschaft ein 
   Verlust in Höhe von mehr als der Hälfte des Grundkapitals eingetreten 
   ist. 
 
   Der Hauptversammlung wird hierzu nach den Bestimmungen des 
   Handelsgesetzbuches erstellte Bilanz der Gesellschaft zum 31.12.2012 
   vorgelegt. Der Vorstand wird die Bilanz sowie das Konzept zur 
   Verlustbeseitigung in der Hauptversammlung vorstellen und erläutern. 
   Die Aktionäre haben im Rahmen ihres Auskunftsrechts die Gelegenheit, 
   hierzu Fragen zu stellen. 
 
   Das Aktiengesetz sieht nicht vor, dass Aktionäre im Rahmen dieses 
   Tagesordnungspunktes einen Beschluss fassen. Gleichwohl ist der 
   Vorstand berechtigt, die Hauptversammlung über seine einzelnen 
   Geschäftsführungshandlungen durch Beschluss entscheiden zu lassen, § 
   93 Absatz 4 Satz 1 AktG. 
 
   Der Vorstand und der Aufsichtsrat schlägt gemäß § 124 Absatz 3 Satz 1 
   AktG vor, zu beschließen: 
 
   Der Vorstand setzt zur Verlustbeseitigung ein zweigliedriges Konzept 
   um. Die in der konservativen Planung ausgewiesenen Jahresüberschüsse 
   der Jahre 2013-2015 sollen zur Verlustdeckung verwendet werden. 
   Darüber hinaus wird der Vorstand ermächtigt, die im Punkt 9 der 
   Tagesordnung noch zu beschließenden Kapitalmaßnahmen durchzuführen. 
   Die durch die Kapitalerhöhung zusätzlich erzielte Liquidität wird für 
   weitere Verlustbeseitigungsmaßnahmen verwendet. Als solche 
   Verlustbeseitigungsmaßnahmen kommen insbesondere die Stärkung der 
   operativen Liquidität zur Sicherstellung der Logistikkette, der 
   Refinanzierung von Wirtschaftsgütern sowie der Ablösung bestehender 
   Bank- und sonstiger Verbindlichkeiten der Gesellschaft in Betracht. 
 
   Darüber hinaus kann die Tagesordnung, etwa durch ein Verlangen zur 
   Ergänzung der Tagesordnung durch Aktionäre gemäß § 122 Absatz 2 AktG, 
   nachträglich um Beschlussgegenstände ergänzt werden. 
 
     2.    Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses zum 
           31.12.2012 mit dem Lagebericht des Vorstandes sowie dem 
           Bericht des Aufsichtsrates, jeweils für das Geschäftsjahr 2012 
 
 
     3.    Vorlage des festgestellten Konzernabschlusses zum 
           31.12.2012 mit dem Konzernlagebericht des Vorstandes sowie dem 
           Bericht des Aufsichtsrates, jeweils für das Geschäftsjahr 2012 
 
 
     4.    Verwendung des Bilanzverlustes 2012 
 
 
   Es ist kein Gewinn entstanden, der Verlust in Höhe von EUR 401.003,96 
   wird auf neue Rechnung vorgetragen. Eine Beschlussfassung entfällt. 
 
     5.    Beschlussfassung über die Entlastung des 
           Vorstandes für das Geschäftsjahr 2012 
 
 
   Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, dem Vorstand für das 
   Geschäftsjahr 2012 Entlastung zu erteilen. 
 
     6.    Beschlussfassung über die Entlastung der 
           Mitglieder des Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2012 
 
 
   Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Mitgliedern des 
   Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2012 Entlastung zu erteilen. Herr 
   Dr. Hans-Peter Rechel war bis zum 06. November 2012 im Amt. 
 
     7.    Wahl eines neuen Aufsichtsratsmitgliedes 
 
 
   Das Mitglied des Aufsichtsrates Herr Dr. Hans-Peter Rechel hat am 
   06.11.2012 sein Aufsichtsratsmandat niedergelegt. Mit Datum zum 
   15.02.2013 wurde Herr Jürgen Ragaller gerichtlich zum Mitglied des 
   Aufsichtsrates bestellt. 
 
   Der Aufsichtsrat schlägt vor, Herrn Jürgen Ragaller bis zur Beendigung 
   der Hauptversammlung, in der über die Entlastung für das Geschäftsjahr 
   2016 beschlossen wird, als Aufsichtsratsmitglied zu wählen. 
 
   Herr Jürgen Ragaller hat keine Mandate bei einem Aufsichtsrat oder 
   einem vergleichbaren Kontrollgremium von in- und ausländischen 
   Wirtschaftsunternehmen inne. 
 
   Es wird darauf hingewiesen, dass die Hauptversammlung an den 
   Wahlvorschlag des Aufsichtsrates nicht gebunden ist. 
 
     8.    Wahl des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 
           2013 
 
 
   Der Aufsichtsrat schlägt vor, die ifact WP GmbH 
   Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Aschauer Straße 30, 81549 München zum 
   Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2013 zu wählen. 
 
     9.    Beschlussfassung über die Ermächtigung zur Ausgabe 
           von Wandelanleihen und zum Bezugsrechtsausschluss sowie 
           gleichzeitige Schaffung eines bedingten Kapitals und 
           entsprechende Ergänzung von § 4 der Satzung 
 
 
   Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, zu beschließen: 
 
   a) Ermächtigung zur Ausgabe von Wandelanleihen 
 
           i. Der Vorstand wird ermächtigt, mit Zustimmung 
           des Aufsichtsrats bis zum 31. Dezember 2014 einmalig oder 
           mehrmals auf den Inhaber oder auf den Namen lautende 
           Wandelanleihen im Gesamtnennbetrag von bis zu Euro 869.000,00 
           mit einer Laufzeit von längstens 25 (fünfundzwanzig) Jahren 
           auszugeben. Den Inhabern bzw. Gläubigern von Wandelanleihen 
           können Wandlungsrechte auf insgesamt bis zu 790.000 neue auf 
           den Inhaber lautende Stammaktien ohne Nennbetrag (Stückaktien) 
           der Gesellschaft mit einem anteiligen Betrag am Grundkapital 
           von insgesamt bis zu Euro 869.000,00 nach näherer Maßgabe der 
           Wandelanleihebedingungen gewährt werden. Die Wandelanleihen 
           können auch mit einer variablen Verzinsung ausgestattet 
           werden, wobei die Verzinsung auch wie bei einer 
           Gewinnschuldverschreibung vollständig oder teilweise von der 
           Höhe der Dividende der Gesellschaft abhängig sein kann. 
 
 
           ii. Die Aktionäre haben auf von der Gesellschaft 
           begebene Wandelanleihen grundsätzlich ein gesetzliches 
           Bezugsrecht. Die Wandelanleihen können auch von einem 
           Kreditinstitut oder einem nach § 53 Absatz 1 Satz 1 oder § 53b 
           Absatz 1 Satz 1 oder Absatz 7 des Gesetzes über das 
           Kreditwesen tätigen Unternehmen mit der Verpflichtung 
           übernommen werden, sie den Aktionären zum Bezug anzubieten. 
 
 
           Der Vorstand ist jedoch ermächtigt, mit Zustimmung 
           des Aufsichtsrats Spitzenbeträge, die sich aufgrund des 
           Bezugsrechtsverhältnisses ergeben, vom Bezugsrecht der 
           Aktionäre auszunehmen und das Bezugsrecht auch insoweit 
           auszuschließen, wie es erforderlich ist, damit den Inhabern 
           bzw. Gläubigern von zuvor ausgegebenen Wandelanleihen ein 
           Bezugsrecht in dem Umfang gewährt werden kann, wie es ihnen 
           nach Ausübung Wandlungsrechte bzw. bei Erfüllung der 
           Wandlungspflichten als Aktionär zustehen würde. 
 
 
           Der Vorstand ist ferner ermächtigt, mit Zustimmung 
           des Aufsichtsrats entsprechend § 186 Absatz 3 Satz 4 AktG das 
           Bezugsrecht der Aktionäre auf Wandelanleihen auszuschließen, 
           sofern der Vorstand nach pflichtgemäßer Prüfung zu der 
           Auffassung gelangt, dass der Ausgabepreis der Wandelanleihen 
           ihren nach anerkannten, insbesondere finanzmathematischen 
           Methoden ermittelten theoretischen Marktwert nicht wesentlich 
           unterschreitet. Diese Ermächtigung zum Ausschluss des 
           Bezugsrechts gilt jedoch nur für Wandelanleihen mit einem 
           Wandlungsrecht bzw. einer Wandlungspflicht auf neue Aktien der 
           Gesellschaft mit einem anteiligen Betrag am Grundkapital von 
           insgesamt bis zu höchstens Euro 290.000,00 oder, sollte dieser 
           Betrag niedriger sein, von insgesamt 10 % des zum Zeitpunkt 
           der Ausübung der Ermächtigung bestehenden Grundkapitals 
           (jeweils unter Anrechnung der während der Laufzeit dieser 
           Ermächtigung etwaigen Ausnutzung anderweitiger Ermächtigungen 
           zum Ausschluss des Bezugsrechts gemäß oder in entsprechender 
           Anwendung des § 186 Absatz 3 Satz 4 AktG). 
 
 
           iii. Im Fall der Ausgabe von Wandelanleihen 
           erhalten die Inhaber bzw. Gläubiger das Recht oder sind - 
           soweit die Wandelanleihebedingungen dies vorsehen - 
           verpflichtet, ihre Teilschuldverschreibungen gemäß den vom 

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June 07, 2013 09:09 ET (13:09 GMT)

Vorstand festgelegten Wandelanleihebedingungen in neue auf den 
           Inhaber lautende Stammaktien ohne Nennbetrag (Stückaktien) der 
           Gesellschaft zu wandeln. Das Umtauschverhältnis ergibt sich 
           aus der Division des Nennbetrages oder des unter dem 
           Nennbetrag liegenden Ausgabebetrages einer 
           Teilschuldverschreibung durch den festgesetzten Wandlungspreis 
           für eine Aktie der Gesellschaft. Das Umtauschverhältnis kann 
           auf eine volle Zahl auf- oder abgerundet werden, soweit nicht 
           vorgesehen wird, dass rechnerisch Bezugsrechte auf Bruchteile 
           von Aktien gewährt werden, die nach Maßgabe der 
           Wandelanleihebedingungen zum Bezug ganzer Aktien aufaddiert 
           werden können. Ferner kann eine in bar zu leistende Zuzahlung 
           festgesetzt werden. 
 
 
           Die Wandelanleihebedingungen können für alle Fälle 
           der Lieferung von Aktien der Gesellschaft vorsehen, dass statt 
           neuer Aktien bereits existierende Aktien der Gesellschaft 
           geliefert werden. 
 
 
           iv. Der jeweils festzusetzende Wandlungspreis für 
           eine Aktie der Gesellschaft muss - auch bei einem variablen 
           Umtauschverhältnis bzw. Wandlungspreis - entweder mindestens 
           80 % des nicht gewichteten durchschnittlichen Schlusskurses 
           der Aktie der Gesellschaft im Handel an der Frankfurter 
           Wertpapierbörse oder in einem entsprechenden Nachfolgesystem 
           während eines Referenzzeitraums von zehn Börsentagen vor dem 
           Tag der Beschlussfassung durch den Vorstand über die Begebung 
           der Wandelanleihe entsprechen oder - für den Fall der 
           Einräumung eines Bezugsrechts - wenn (i) ein 
           Bezugsrechtshandel stattfindet, mindestens 80 % des nicht 
           gewichteten durchschnittlichen Schlusskurses der Aktie der 
           Gesellschaft im Handel an der Frankfurter Wertpapierbörse oder 
           in einem entsprechenden Nachfolgesystem während der Tage 
           entsprechen, an denen die Bezugsrechte auf die Wandelanleihe 
           an der Frankfurter Wertpapierbörse oder in einem 
           entsprechenden Nachfolgesystem gehandelt werden, mit Ausnahme 
           der beiden letzten Börsentage des Bezugsrechtshandels, und 
           wenn (ii) kein Bezugsrechtshandel stattfindet, mindestens 80 % 
           des nicht gewichteten durchschnittlichen Schlusskurses der 
           Aktie der Gesellschaft im Handel an der Frankfurter 
           Wertpapierbörse oder in einem entsprechenden Nachfolgesystem 
           in dem Zeitraum vom Beginn der Bezugsfrist bis zum Tag vor der 
           Bekanntmachung der endgültigen Festlegung der Konditionen 
           (einschließlich) entsprechen. §§ 9 Absatz 1, 199 Absatz 2 AktG 
           bleiben unberührt. 
 
 
           Der Wandlungspreis kann unbeschadet der §§ 9 Absatz 
           1, 199 Absatz 2 AktG aufgrund einer Verwässerungsschutzklausel 
           nach näherer Bestimmung der Anleihebedingungen ermäßigt 
           werden, wenn die Gesellschaft während der Wandlungsfrist das 
           Grundkapital unter Einräumung eines ausschließlichen 
           Bezugsrechts an ihre Aktionäre oder durch Kapitalerhöhung aus 
           Gesellschaftsmitteln erhöht oder weitere Wandelanleihen begibt 
           und den Inhabern bzw. Gläubigern zuvor ausgegebener 
           Wandelanleihen dabei jeweils kein Bezugsrecht in dem Umfang 
           eingeräumt wird, wie es ihnen nach Ausübung der 
           Wandlungsrechte bzw. bei Erfüllung der Wandlungspflichten als 
           Aktionär zustehen würde; eine solche Ermäßigung des 
           Wandlungspreises kann auch durch eine Barzahlung bei Ausübung 
           des Wandlungsrechts bzw. bei der Erfüllung einer 
           Wandlungspflicht bewirkt werden. Die Anleihebedingungen können 
           im Rahmen einer Verwässerungsschutzklausel ferner vorsehen, 
           dass den Inhabern bzw. Gläubigern der Options- bzw. 
           Wandelanleihe zusätzliche Wandlungsrechte auch auf Aktien aus 
           einem bedingten Kapital der Gesellschaft gewährt werden, 
           sofern insoweit bedingtes Kapital zur Verfügung steht. 
           Schließlich können die Anleihebedingungen für den Fall einer 
           Kapitalherabsetzung eine Anpassung der Wandlungsrechte oder 
           -pflichten vorsehen. 
 
 
           Die Wandelanleihebedingungen können das Recht der 
           Gesellschaft vorsehen, im Falle der Wandlung ganz oder 
           teilweise nicht Aktien zu gewähren, sondern einen Geldbetrag 
           zu zahlen, der sich aus der Anzahl der anderenfalls zu 
           liefernden Aktien und dem nicht gewichteten durchschnittlichen 
           Schlusskurs der Aktien der Gesellschaft im Handel der 
           Frankfurter Wertpapierbörse oder in einem entsprechenden 
           Nachfolgesystem während eines Referenzzeitraums von drei bis 
           zehn Börsentagen vor oder nach der Erklärung der Wandlung 
           ergibt, oder statt Aktien der Gesellschaft Aktien einer 
           börsennotierten anderen Gesellschaft, gegebenenfalls zuzüglich 
           einer baren Zuzahlung, zu liefern. §§ 9 Absatz 1, 199 Absatz 2 
           AktG bleiben unberührt. 
 
 
           v. Der Vorstand wird ermächtigt, mit Zustimmung 
           des Aufsichtsrats die weiteren Einzelheiten der Ausgabe und 
           Ausstattung der Wandelanleihen festzulegen, insbesondere 
           Zinssatz, Ausgabekurs, Laufzeit und Stückelung, 
           Verwässerungsschutzbestimmungen, Options- bzw. 
           Wandlungszeitraum sowie im vorgenannten Rahmen den Options- 
           bzw. Wandlungspreis, Umtauschmodalitäten bei 
           Umtauschberechtigung und/oder Umtausch- oder 
           Wandlungspflichten. 
 
 
   b) Das Grundkapital der Gesellschaft wird um bis zu Euro 869.000,00 
   durch Ausgabe von bis zu 790.000 neuen auf den Inhaber lautenden 
   Stammaktien ohne Nennbetrag (Stückaktien) bedingt erhöht. Die bedingte 
   Kapitalerhöhung dient der Sicherung der Erfüllung von Wandlungsrechten 
   und der Erfüllung von Wandlungspflichten nach Maßgabe der 
   Wandelanleihebedingungen an die Inhaber bzw. Gläubiger von 
   Wandelanleihen, die jeweils aufgrund der vorstehenden Ermächtigung 
   gemäß lit. a) von der Gesellschaft in der Zeit bis zum 31. Dezember 
   2014 begeben werden. Unter Wandlungspflichten ist auch die Ausübung 
   des Rechts der Gesellschaft auf Lieferung von Aktien der Gesellschaft 
   ganz oder teilweise anstelle der Zahlung des fälligen Geldbetrages zu 
   verstehen. Die Ausgabe der neuen Aktien erfolgt zu dem gemäß lit. a) 
   jeweils festzulegenden Wandlungspreis. Die bedingte Kapitalerhöhung 
   ist nur im Fall der Begebung der Wandelanleihen und nur insoweit 
   durchzuführen, wie die Inhaber bzw. Gläubiger der Wandelanleihen von 
   ihren Wandlungsrechten Gebrauch machen oder eine Wandlungspflicht 
   (auch im Fall der Ausübung eines entsprechenden Wahlrechts der 
   Gesellschaft) erfüllen. Die neuen Aktien nehmen jeweils vom Beginn des 
   Geschäftsjahres an, in dem sie entstehen, am Gewinn teil. Der Vorstand 
   wird ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats die weiteren 
   Einzelheiten der Durchführung der bedingten Kapitalerhöhung 
   festzusetzen. 
 
   c) § 4 der Satzung (Höhe und Einteilung des Grundkapitals) wird durch 
   einen neuen Absatz 7 ergänzt wie folgt: 
 
   '7. Das Grundkapital der Gesellschaft ist um bis zu Euro 869.000,00 
   durch Ausgabe von bis zu 790.000 neuen auf den Inhaber lautenden 
   Stammaktien ohne Nennbetrag (Stückaktien) bedingt erhöht. Die bedingte 
   Kapitalerhöhung dient der 
 
           Sicherung der Erfüllung von Wandlungsrechten und 
           der Erfüllung von Wandlungspflichten nach Maßgabe der 
           Wandelanleihebedingungen an die Inhaber bzw. Gläubiger von 
           Wandelanleihen, die jeweils aufgrund der Ermächtigung der 
           Hauptversammlung vom 17. Juli 2013 von der Gesellschaft in der 
           Zeit bis zum 31. Dezember 2014 begeben werden. Die bedingte 
           Kapitalerhöhung ist nur im Fall der Begebung der 
           Wandelanleihen und nur insoweit durchzuführen, wie die Inhaber 
           bzw. Gläubiger der Wandelanleihen, die von der Gesellschaft 
           aufgrund der Ermächtigung der Hauptversammlung vom 17. Juli 
           2013 ausgegeben werden, von ihren Wandlungsrechten Gebrauch 
           machen oder eine Wandlungspflicht (auch im Fall der Ausübung 
           eines entsprechenden Wahlrechts der Gesellschaft) erfüllen. 
           Die neuen Aktien nehmen jeweils vom Beginn des Geschäftsjahres 
           an, in dem sie entstehen, am Gewinn teil. Der Vorstand ist 
           ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats die weiteren 
           Einzelheiten der Durchführung der bedingten Kapitalerhöhung 
           festzusetzen.' 
 
 
   Ausgelegte Unterlagen 
 
     *     Der Einzelabschluss für das Geschäftsjahr vom 01. 
           Januar bis 31. Dezember 2012 sowie der Bericht des Vorstands 
           und des Aufsichtsrats 
 
 
     *     der Konzernabschluss für das Geschäftsjahr vom 01. 
           Januar bis 31. Dezember 2012 sowie der Bericht des Vorstands 
           und des Aufsichtsrats 
 
 
   können jeweils in den Geschäftsräumen der Gesellschaft 
 
   Otto-Brenner-Straße 17, 21337 Lüneburg 
 
   eingesehen werden. 
 

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June 07, 2013 09:09 ET (13:09 GMT)

© 2013 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

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