DEUTSCHE BANK - Der norwegische Geschäftsmann Alexander Vik hat in Großbritannien gegen die Deutsche Bank eine Schadensersatzklage in Höhe von 8 Milliarden US-Dollar eingereicht. Dabei geht es um Devisen-Spekulationen. (Handelsblatt S. 34)
ENBW - Statt neue Geschäftsmodelle zu entwickelt, ändert Frank Mastiaux, der neue Vorstandsvorsitzende des Energiekonzerns EnBW, die Konzernstruktur. Führungskräfte und Mitarbeiter sind enttäuscht. Sie vermissen eine Perspektive und befürchten einen Jobabbau. (Handelsblatt S. 3)
KION - Die Eigentümer des Gabelstaplerkonzerns Kion wollen die frühere Linde-Tochter im Sommer an die Börse bringen und dabei neue Aktien ausgeben. Vorstandschef Gordon Riske will die Nummer zwei der Branche entschulden und Weltmarktführer Toyota angreifen. (Handelsblatt S. 20/Süddeutsche Zeitung S. 22)
SPRINGER SCIENCE - Die Verkaufsverhandlungen des Fachverlags Springer Science gehen in die Endphase. Der Finanzinvestor BC Partners steht vor einem Zuschlag. Er ist der letzte verbliebene Bieter, berichten Unternehmenskreise. Bis Montag soll die Entscheidung fallen. (Handelsblatt S. 23)
ATU - Für Deutschlands größte Automobil-Reparaturkette ATU wird die Schuldenlast immer mehr zu einer Bürde. Der Eigentümer KKR prüft deshalb seine Optionen. So sei ein neues langfristiges Refinanzierungskonzept in Planung, heißt es. (Handelsblatt S. 26)
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June 14, 2013 00:33 ET (04:33 GMT)
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