Hamburg - Es bleibt zwiespältig bzw. (noch immer) bearisch: Der Goldpreis befindet sich noch immer unterhalb wichtiger Trendlinien, konnte noch nichts aus seiner eigentlich vielversprechenden, inversen SKS-Formation machen und ist sogar in Gefahr, eine letzte Auffang-Trendlinie "vor 1.250 USD" zu verletzen, so der Analyst Holger Struck vom "HS-Analyseservice".Den vollständigen Artikel lesen ...
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