Für Solarworld ist wohl Rettung in Sicht. Gerüchten zufolge habe sich der Solarkonzern mit rund 98 Prozent der Gläubiger auf einen Plan geeinigt. Die übrigen sollen heute überzeugt werden. Der Firmengründer Frank Asbeck und der Partner Quatar Solar Technologies würden danach auf knapp fünfzig Prozent der Anteile kommen. Den Kleinaktionären blieben 3,6 Prozent, der Rest den bisherigen Gläubigern. Holger Scholze berichtet.
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