Die seit der Finanzkrise größtenteils
verstaatlichte Royal Bank of Scotland (RBS)
Zwischenzeitlich hatte die RBS sogar eine komplette Aufspaltung erwogen. Dabei wäre der schlechte Teil vom gesunden getrennt worden und an den Staat gegangen. Dies lehnte der britische Finanzminister George Osborne jedoch ab. Die Royal Bank of Scotland war in der Finanzkrise 2008 knapp an der Pleite vorbeigeschrammt und musste mit 45 Milliarden Pfund staatlicher Hilfe gerettet werden. Seitdem gehört sie zu 81 Prozent dem Staat und kämpft mit anhaltenden Verlusten. Im dritten Quartal stand unter dem Strich ein Fehlbetrag von 828 Millionen Pfund, das waren aber immerhin rund 40 Prozent weniger als vor einem Jahr./enl/stw/kja
ISIN GB00B7T77214
AXC0029 2013-11-01/09:14
