Der österreichische Stahlhersteller
Voestalpine
Ende Februar hatte das Bundeskartellamt wegen eines
Anfangsverdachts unter anderem das Vertriebsbüro von Voestalpine in
München durchsucht. "Seitdem haben wir von der Behörde nichts mehr
gehört", erklärte Eder. Durchsuchungen gab es auch bei ThyssenKrupp
ThyssenKrupp und Voestalpine waren bereits an einem Kartell beteiligt, das über Jahre die Preise von Schienen absprach. Die Österreicher ließen das illegale Netzwerk als Kronzeugen auffliegen. Sie kamen deshalb mit geringen Strafen davon. Zudem einigten sie sich vor kurzem mit der Deutschen Bahn auf die Zahlung eines hohen zweistelligen Millionen-Euro-Betrags als Schadenersatz./enl/men/jha/
ISIN DE0007500001 AT0000937503 LU0323134006
AXC0128 2013-06-18/12:57
