Der Fotodienstleister PosterXXL hat ein neues Geschäftsfeld gestartet. "Mit Business-Print bieten wir Geschäftskunden die Möglichkeit sämtliche Printprodukte aus den Bereichen Werbetechnik, Messe, Geschäftsausstattung, Schilder, Werbeartikel und Wanddekorationen aus einer Hand zu bestellen", beschreibt Christian Schnagl, der Vorstandsvorsitzende von PosterXXL. Im Interview erklärt er, wie er damit wieder Schwung ins Geschäft bringen will, ob sich Poster XXL demnächst an die Börse wagt und ob sich Anleger Sorgen um die Anleihe machen müssen.
Poster XXL bietet Geschäftskunden eine umfangreiche Produktpalette. "Wir können bei der Kundenansprache sehr gut auf unseren bestehenden Stamm aufsetzen, weil wir da schon 20 Prozent Business-Kunden haben", so Schnagl. Mit diesem neuen Angebot ist Poster XXL dem strategischen Ziel, ein "One-Stop-Shop" zu werden, näher gekommen. "Es gibt keine Grund mehr, woanders zu kaufen", fasst Schnagl zusammen. Außerdem hat Poster XXL so die Möglichkeit die Kapazitäten besser auszulasten und die langfristige Kundenbindung zu verbessern.
Dadurch sollen auch Umsatz und Gewinn weiter wachsen. 2013 will Schnall "auf jeden Fall positiv abschließen". Den Verlust des Grundkapitals, erklärt Schnagl als typischen Saisonverlauf, unter dem alle Fotodienstleister leiden. "Anleger müssen sich auf keinen Fall Sorgen machen. Das sieht dramatischer aus als es wirklich ist", beruhigt Schnagl.
Ob es konkrete Pläne für einen Börsengang gibt, erfahren Sie im Interview.
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Dadurch sollen auch Umsatz und Gewinn weiter wachsen. 2013 will Schnall "auf jeden Fall positiv abschließen". Den Verlust des Grundkapitals, erklärt Schnagl als typischen Saisonverlauf, unter dem alle Fotodienstleister leiden. "Anleger müssen sich auf keinen Fall Sorgen machen. Das sieht dramatischer aus als es wirklich ist", beruhigt Schnagl.
Ob es konkrete Pläne für einen Börsengang gibt, erfahren Sie im Interview.
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