Zürich - Auf dem Markt für Wohneigentum wird eine Nachfrageverschiebung aufgrund der Regulierung partiell sichtbar. Mit den erhöhten Eigenmittelanforderungen steigt die Preissensitivität. Besonders im oberen Preissegment und in einigen Hochpreisregionen werden Kaufinteressenten zurückhaltender. Der Nachfragefokus verschiebt sich einerseits stärker in die Mitte des Preisspektrums, andererseits weichen Kaufinteressenten aufgrund tieferer Preise in die weitere Agglomeration aus. Dies geht aus dem Immobilienmonitor der Credit Suisse hervor.
So verschiebt sich der Nachfragefokus auf das mittlere Preissegment, wodurch die Preise von Standardobjekten im 1. Quartal 2013 erneut stark angestiegen sind. Andererseits weichen Kaufinteressenten aufgrund tieferer Preise in die weitere Agglomeration aus. Das verschiebt die Preisdynamik aus den Überhitzungsregionen Genf und Zürich in das Mittelland und in die Ostschweiz. Im Aggregat dürfte sich das Wachstum der Eigentumspreise daher weiter fortsetzen, wenn auch weniger dynamisch. Für eine Trendwende bleibt ...
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