Frankfurt - Der Euro ist Anfang Juni über die Marke von 1,30 geklettert, nachdem er Mitte Mai noch bis auf unter 1,28 abgerutscht war, berichten die Analysten der DekaBank.Auch die Äußerungen von FED-Chairman Bernanke, dass die US-Notenbank FED schon bald den Rückzug aus der quantitativen Lockerung QE3 antreten könnte, habe die Gemeinschaftswährung nur vorübergehend belasten können. Einen kräftigen Aufwertungsimpuls habe der Euro dann vom EZB-Rat unter Präsident Draghi bekommen. Denn die Währungshüter hätten ihren geldpolitischen Kurs bestätigt.Den vollständigen Artikel lesen ...
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