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onemarkets Blog·Mehr Nachrichten von onemarkets Blog
Richard PfadenhauerRichard Pfadenhauer,
HypoVereinsbank onemarkets

Die Aktienmärkte kippen nach Süden. Von vielen Investoren wurde die Bewegung längst erwartet. In dieser Woche war es soweit. Als Bild war dennoch zweigeteilt. Während die US-Barometer auf Wochensicht nur leichte Verluste verbuchten, mussten europäische Aktienindizes - allen voran der DAX - deutlich Federn lassen. Katalysator dieser Bewegung war zum einen der Rentenmarkt. Seit Jahresbeginn stieg die Renditen langfristiger Staatsanleihen um rund 35 Basispunkte auf den höchsten Stand seit April 2014. Die Äußerungen von Fed-Chefin Janet Yellen nach der US-Notenbanksitzung in der abgelaufenen Woche wurden mehrheitlich so gedeutet, dass eine Zinserhöhung auf einen der nächsten Sitzungen durchaus wahrscheinlich erscheint. Starke Wirtschaftszahlen aus der Eurozone setzen derweil die europäische Notenbank zunehmend unter Druck, die Nullzinspolitik in absehbarer Zeit zu beenden. Die Marktteilnehmer haben ein solches Szenario zu einem gewissen Grad bereits eingepreist. So stieg die Rendite von deutschen Bundesanleihen inzwischen auf 0,74 Prozent und damit auf den höchsten Stand seit Ende 2015.

Störfeuer kam allerdings auch von Unternehmensseite. Teils drückten schwache Ergebnisse wie bei der Deutschen Bank und Schaeffler. Teils blieben Daimler, Siemens, Siltronics und zahlreiche weitere Konzerne für das laufende Geschäftsjahr vorsichtig und nahmen einigen Optimisten den Wind aus den Segeln. Die steigende Zinsen, gemischten Ergebnisse sowie der starke Euro/Dollar-Kurs machen Anleger nervös. Der Volatilitätsindex für den DAX, der VDAX new stieg im Wochenverlauf um mehr als vier Prozentpunkte auf über 18. In der kommenden Woche stehen erneut zahlreiche Unternehmensdaten an. Zudem stehen Wirtschaftsdaten aus China im Fokus.

Trader und Anleger aufgepasst.

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Unternehmen im Fokus

Zu den größten Wochenverlierern im DAX zählten die Aktien von Deutsche Bank, RWE und Thyssenkrupp. Die Aktie von ProSiebenSat.1 konnte gegen den Trend zulegen. Bei den Nebenwerten mussten Bilfinger, Nordex, Morphosys, Salzgitter und Schaeffler deutlich Federn lassen.

Nächste Woche kommt der Datenreigen in Fahrt. Aus Deutschland melden unter anderem Commerzbank, Heidelberger Druck, Münchener Rück., Osram und Wacker Chemie. Bei den Europäern stehen unter anderem BP, Intesa Sanpaolo, L'Oreal, Rio Tinto, Sanofi, Société Générale, Total und Voestalpine im Fokus und in den USA melden General Motors, Tesla und Walt Disney Zahlen zum abgelaufenen Geschäftsjahr.

Kommende Woche wird zudem der Verband der deutschen Maschinen- und Anlagenbauer VDMA Zahlen zum Auftragseingang im Dezember melden.

Wirtschaftsdaten

  • 5.2.: China - Caixin PMI Services für China
  • 5.2.: Europa - Markit Composite Einkaufsmanagerindex Euro-Zone Januar,
  • 6.2.: USA - Handelsbilanz, Dezember
  • 8.2.: China - Außenhandel, Januar
  • 8.2.: USA - Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe für die Woche bis zum 3. Februar

Charttechnischer Ausblick: DAX

Widerstandsmarken: 12.950/13.140 Punkte

Unterstützungsmarken: 12.500/12.560/12.750/12.840 Punkte

Der DAX gab heute erneut kräftig nach und tauchte zeitweise auf 12.800 Punkte ab. Zwischen 12.750 und 12.850 Punkten findet der Index eine breite Unterstützungszone. Hier bietet sich durchaus die Chance auf einen Rebound bis 13.000/13.140 Punkte. Kippt der DAX unter 12.750 Punkte droht eine Fortsetzung der Abwärtsbewegung bis 12.560/12.650 Punkte.

DAX in Punkten; 4-Stundenchart (1 Kerze = 4 Stunden)

Betrachtungszeitraum: 25.08.2017 - 02.02.2018. Historische Betrachtungen stellen keine verlässlichen Indikatoren für zukünftige Entwicklungen dar. Quelle: tradingdesk.onemarkets.de

DAX in Punkten; Wochenchart (1 Kerze = 1 Woche)

Betrachtungszeitraum: 03.02.2013 - 02.02.2018. Historische Betrachtungen stellen keine verlässlichen Indikatoren für zukünftige Entwicklungen dar. Quelle: tradingdesk.onemarkets.de

Investmentmöglichkeiten

Inline-Optionsscheine auf den DAX Index für Spekulationen, dass der Index in der vorgegebenen Range bleibt.

BasiswertWKNVerkaufspreis in Eurountere Knock-Out-Barriere in Punkten
obere Knock-Out-Barriere in Punktenfinaler Bewertungstag
DAXHU9T788,818.40013.60015.03.2018
DAXHW721K5,8212.30013.80015.03.2018
DAXHW721M6,2812.30014.00015.03.2018

Quelle: HypoVereinsbank onemarkets; Stand: 02.02.2017; 16:29 Uhr

Der maximale Rückzahlungsbetrag liegt bei jeweils EUR 10. Wird eine der Barrieren tangiert verfällt das Papier jedoch wertlos.

Informationen rund um die Funktionsweise von Inline-Optionsscheinen finden Sie hier bei onemarkets Wissen.

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Dies ist eine Werbemitteilung. Bitte beachten Sie die wichtigen Hinweise und den Haftungsausschluss.

Für Produktinformationen sind allein maßgeblich der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen. Alle Produktunterlagen und Informationen unter: www.onemarkets.de.

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Der Beitrag Wochenausblick: DAX - Anleger werden nervös. Commerzbank, Tesla und Zinsen im Fokus! erschien zuerst auf onemarkets Blog (HypoVereinsbank - UniCredit Bank AG).


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