Der amerikanische Pharmariese Merck hat heute überraschend bekannt gegeben, sein Arthritis- und Schmerzmedikament Vioxx unverzüglich vom Markt zu nehmen. Im Zuge von Testreihen sei ein relativ gestiegenes Risiko von kardiovaskulären Erkrankungen aufgetreten.
Zwar, so Chairman Raymond Gilmartin, wäre es möglich gewesen, das Mittel mit dem Hinweis auf diese Nebeneffekte weiter zu vermarkten. Angesichts alternativer Therapiemöglichkeiten halte man den Verkaufsstop für die vernünftigste und verantwortungsvollste Lösung. Vioxx wurde in über 80 Ländern vertrieben und hat 2003 Umsätze von rund 2,5 Milliarden Dollar erwirtschaftet.
Die Aktie von Merck & Co. Bricht in den USA vorbörslich um 17,17 Prozent auf 37,33 Dollar ein.
Zwar, so Chairman Raymond Gilmartin, wäre es möglich gewesen, das Mittel mit dem Hinweis auf diese Nebeneffekte weiter zu vermarkten. Angesichts alternativer Therapiemöglichkeiten halte man den Verkaufsstop für die vernünftigste und verantwortungsvollste Lösung. Vioxx wurde in über 80 Ländern vertrieben und hat 2003 Umsätze von rund 2,5 Milliarden Dollar erwirtschaftet.
Die Aktie von Merck & Co. Bricht in den USA vorbörslich um 17,17 Prozent auf 37,33 Dollar ein.
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