EUROPCAR - Insgesamt sieben Bieter interessieren sich für die Automobilverleihtochter von Volkswagen. Zu den möglichen Käufern gehören mehrere Finanzinvestoren, die Bank Morgan Stanley und der Europcar-Rivale Sixt. (FTD S. 3)
SIEMENS - Bis zum Ende des vergangenen Jahres haben rund 1.300 Mitarbeiter der verlustreichen Siemens-Sparte SBS einen Aufhebungs- oder Altersteilzeitvertrag unterzeichnet. Ein Sprecher von SBS bestätigte die von der IG Metall genannte Zahl. Ziel des Dienstleisters für Informationstechnik ist, bis Ende nächsten Jahres in Deutschland rund 2.400 Stellen zu streichen. (FAZ S. 14)
DEUTSCHE TELEKOM - Matthias Kurth, Leiter der Bundesnetzagentur, drängt die Deutsche Telekom beim Aufbau des neuen VDSL-Hochgeschwindigkeitsnetzes zum Dialog mit der Konkurrenz. Die Telekom wäre gut beraten, wenn sie eine derartige Investition mit anderen Marktteilnehmern diskutiere und auf freiwilliger Basis Konditionen erarbeite, die alle zufrieden stellt, sagte Kurth. (Börsen-Zeitung S. 11)
ALLIANZ - Die Allianz erfüllt die Rechtsform einer europäischen Aktiengesellschaft mit Leben. Der bevorstehende Zusammenschluss mit der italienischen Tochter RAS soll zu einer intensiveren Zusammenarbeit in der Produktentwicklung führen. Maximilian Zimmerer, der Vorstandsvorsitzende der Allianz Lebensversicherungs-AG, sieht für diese Zusammenarbeit aber auch Grenzen, speziell in der Lebensversicherung. (Handelsblatt S. 24)
UNICREDIT - Der neue Vorstandssprecher der HypoVereinsbank, Wolfgang Sprißler, wird entgegen der ursprünglichen Planung künftig auch im Konzernvorstand der italienischen Muttergesellschaft UniCredit SpA vertreten sein, heißt es. Durch die Berufung Sprißlers wird das Gewicht der HVB im UniCredit-Vorstand wieder gestärkt, nachdem von den ursprünglich für die HVB geplanten fünf Vorstandsposten nur drei besetzt werden konnten. Mit der Berufung Sprißlers würde sich der UniCredit-Konzernvorstand (Management Committee) auf insgesamt 14 Personen vergrößern. Die HVB würde dann vier Posten besetzen. (FTD S. 2)
BEIERSDORF - Die Beiersdorf AG überarbeitet ihre strategische Ausrichtung für die Wachstumsmärkte in Asien, Lateinamerika und Osteuropa. "Ihr Anteil am Gesamtumsatz soll von derzeit rund 25% bis zum Jahr 2010 auf 35% bis 40% steigen", sagte Beiersdorf-Markenvorstand Pieter Nota. Vor allem in China will Beiersdorf in den kommenden Jahren investieren und auf diese Weise das Ziel erreichen, bei der Gesichtspflege die Nummer zwei und bei Männerkosmetik die Nummer eins zu werden. (FTD S. 6)
SPRINGER - Der Springer-Verlag hat sein Angebot zurückgezogen, auf ProSieben zu verzichten. Jetzt wird das Bundeskartellamt den Kauf von ProSiebenSat.1 wohl untersagen. Springer sondiert bereits die Chancen für eine Sondererlaubnis von Bundeswirtschaftsminister Michael Glos. Die Koalition ist gespalten. (Süddeutsche Zeitung S. 19)
BOSCH - Der Geschäftsbereich für Elektrowerkzeuge der Robert Bosch GmbH hat 2005 Marktanteile gewonnen. Das sagte Uwe Raschke, Leiter der Sparte Bosch Power Tools. Raschke nannte zwar keine Zahlen zum Verlauf des Jahres 2005. Er sagte aber, dass Bosch Power Tools stärker gewachsen sei als der Weltmarkt für Elektrowerkzeuge, der "um die 3%" zugelegt habe. (FTD S. 8)
MÜNCHENER HYP - Die Münchener Hypothekenbank hat 2005 so viel Hypothekendarlehen wie nie zuvor vergeben und das Neugeschäft um 52% auf 2,22 Mrd EUR gesteigert. Zugleich wurden 44 von 399 Stellen gestrichen. (Börsen-Zeitung S. 4)
SAAB - Die schwedische Tochter des angeschlagenen US-Automobilkonzerns General Motors, Saab, ist nach Informationen aus Unternehmenskreisen 2005 noch tiefer in die Verlustzone gerutscht. (Handelsblatt S. 14)
DJG/pi/brb
SIEMENS - Bis zum Ende des vergangenen Jahres haben rund 1.300 Mitarbeiter der verlustreichen Siemens-Sparte SBS einen Aufhebungs- oder Altersteilzeitvertrag unterzeichnet. Ein Sprecher von SBS bestätigte die von der IG Metall genannte Zahl. Ziel des Dienstleisters für Informationstechnik ist, bis Ende nächsten Jahres in Deutschland rund 2.400 Stellen zu streichen. (FAZ S. 14)
DEUTSCHE TELEKOM - Matthias Kurth, Leiter der Bundesnetzagentur, drängt die Deutsche Telekom beim Aufbau des neuen VDSL-Hochgeschwindigkeitsnetzes zum Dialog mit der Konkurrenz. Die Telekom wäre gut beraten, wenn sie eine derartige Investition mit anderen Marktteilnehmern diskutiere und auf freiwilliger Basis Konditionen erarbeite, die alle zufrieden stellt, sagte Kurth. (Börsen-Zeitung S. 11)
ALLIANZ - Die Allianz erfüllt die Rechtsform einer europäischen Aktiengesellschaft mit Leben. Der bevorstehende Zusammenschluss mit der italienischen Tochter RAS soll zu einer intensiveren Zusammenarbeit in der Produktentwicklung führen. Maximilian Zimmerer, der Vorstandsvorsitzende der Allianz Lebensversicherungs-AG, sieht für diese Zusammenarbeit aber auch Grenzen, speziell in der Lebensversicherung. (Handelsblatt S. 24)
UNICREDIT - Der neue Vorstandssprecher der HypoVereinsbank, Wolfgang Sprißler, wird entgegen der ursprünglichen Planung künftig auch im Konzernvorstand der italienischen Muttergesellschaft UniCredit SpA vertreten sein, heißt es. Durch die Berufung Sprißlers wird das Gewicht der HVB im UniCredit-Vorstand wieder gestärkt, nachdem von den ursprünglich für die HVB geplanten fünf Vorstandsposten nur drei besetzt werden konnten. Mit der Berufung Sprißlers würde sich der UniCredit-Konzernvorstand (Management Committee) auf insgesamt 14 Personen vergrößern. Die HVB würde dann vier Posten besetzen. (FTD S. 2)
BEIERSDORF - Die Beiersdorf AG überarbeitet ihre strategische Ausrichtung für die Wachstumsmärkte in Asien, Lateinamerika und Osteuropa. "Ihr Anteil am Gesamtumsatz soll von derzeit rund 25% bis zum Jahr 2010 auf 35% bis 40% steigen", sagte Beiersdorf-Markenvorstand Pieter Nota. Vor allem in China will Beiersdorf in den kommenden Jahren investieren und auf diese Weise das Ziel erreichen, bei der Gesichtspflege die Nummer zwei und bei Männerkosmetik die Nummer eins zu werden. (FTD S. 6)
SPRINGER - Der Springer-Verlag hat sein Angebot zurückgezogen, auf ProSieben zu verzichten. Jetzt wird das Bundeskartellamt den Kauf von ProSiebenSat.1 wohl untersagen. Springer sondiert bereits die Chancen für eine Sondererlaubnis von Bundeswirtschaftsminister Michael Glos. Die Koalition ist gespalten. (Süddeutsche Zeitung S. 19)
BOSCH - Der Geschäftsbereich für Elektrowerkzeuge der Robert Bosch GmbH hat 2005 Marktanteile gewonnen. Das sagte Uwe Raschke, Leiter der Sparte Bosch Power Tools. Raschke nannte zwar keine Zahlen zum Verlauf des Jahres 2005. Er sagte aber, dass Bosch Power Tools stärker gewachsen sei als der Weltmarkt für Elektrowerkzeuge, der "um die 3%" zugelegt habe. (FTD S. 8)
MÜNCHENER HYP - Die Münchener Hypothekenbank hat 2005 so viel Hypothekendarlehen wie nie zuvor vergeben und das Neugeschäft um 52% auf 2,22 Mrd EUR gesteigert. Zugleich wurden 44 von 399 Stellen gestrichen. (Börsen-Zeitung S. 4)
SAAB - Die schwedische Tochter des angeschlagenen US-Automobilkonzerns General Motors, Saab, ist nach Informationen aus Unternehmenskreisen 2005 noch tiefer in die Verlustzone gerutscht. (Handelsblatt S. 14)
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© 2006 Dow Jones News
