Bad Homburg (ots) - Das Pharmaunternehmen Lilly blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2005 zurück: Wachstumsmotor waren die neueren Medikamente, die weltweit 18 Prozent Umsatzanteil erreicht haben. Initiativen zur Produktivitätssteigerung trugen ebenfalls zum Umsatz- und Gewinnwachstum bei. In Deutschland brachte Lilly 2005 drei neue Präparate auf den Markt und überschritt erstmals die 500 Millionen Euro Umsatzgrenze.
Weltweit hat das Pharmaunternehmen Eli Lilly and Company (NYSE: LLY) 2005 den Jahresumsatz auf 14,64 Milliarden US-Dollar gesteigert. Dies entspricht einem Plus von 6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Neuere verschreibungspflichtige Medikamente wie Alimta(R), Byetta(R), Cialis(R), Cymbalta(R), Forsteo(R), Strattera(R), Symbyax(R), Xigris(R) und Yentreve(R) trugen mit einem Umsatz von 2,58 Milliarden US-Dollar insgesamt 18 Prozent zum Konzernumsatz bei. 2004 lag dieser Anteil noch bei 11 Prozent. Bereinigt um einmalige Ereignisse stieg das Ergebnis nach Steuern in 2005 um 12 Prozent auf 3,13 Milliarden US-Dollar, das bereinigte Ergebnis pro Aktie stieg im Gesamtjahr um 11 Prozent auf 2,87 US-Dollar.
Im vierten Quartal des letzten Jahres stieg das Umsatzwachstum des Unternehmens um 6 Prozent auf 3,88 Milliarden US-Dollar. Die neueren Medikamente trugen mit 791,2 Millionen US-Dollar insgesamt 20 Prozent zum Quartalsumsatz bei. Im Vorjahreszeitraum betrug dieser Anteil lediglich 14 Prozent. Das Ergebnis nach Steuern stieg um 15 Prozent auf 871,6 Millionen US-Dollar, das bereinigte Ergebnis pro Aktie stieg um 16 Prozent auf 0,80 US-Dollar.
Sidney Taurel, President und Chief Executive Officer von Eli Lilly and Company, Indianapolis: "Das Jahr 2005 zeigte sich wie erwartet zweigeteilt, mit einem Anstieg des Umsatz- und Gewinnwachstums in der zweiten Jahreshälfte. Dieses stärkere Wachstum ist auf unsere neun neueren Medikamente und unsere Initiativen zur Produktivitätssteigerung zurückzuführen. Für das Jahr 2006 erwarten wir, dass unsere neueren Medikamente auf einen Anteil von etwa 24 Prozent am Gesamtumsatz wachsen. Die Gewinne pro Aktie werden voraussichtlich um 8 bis 11 Prozent steigen. Damit lägen wir mit unserem Wachstum im Spitzenfeld der großen pharmazeutischen Unternehmen." Taurel weiter: "Wir gehen davon aus, dass wir 2006 unsere starke Pipeline mit drei wichtigen Zulassungsanträgen weiter voranbringen: Ruboxistaurin (Anmerkung: voraussichtlicher Handelsname Arxxant(TM), verschreibungspflichtig) zur Behandlung der diabetischen Retinopathie, Duloxetin (Anmerkung: Cymbalta(R), verschreibungspflichtig) gegen generalisierte Angststörungen und Raloxifen (Anmerkung: Evista(R), verschreibungspflichtig) zur Reduzierung des Brustkrebsrisikos bei postmenopausalen Frauen."
Lilly Deutschland: Drei Neueinführungen, 500 Millionen Euro Umsatz
überschritten
Lilly Deutschland steigerte 2005 seinen Umsatz mit Humanarzneimitteln (alle verschreibungspflichtig) um 11 Prozent auf 510 Millionen Euro im Vergleich zu 459,6 Millionen Euro im Vorjahr.
Die Nachfrage nach dem Schizophrenie-Blockbuster Olanzapin (Zyprexa(R)) legte abermals 14 Prozent zu. Tadalafil (Cialis(R)) gegen Erektile Dysfunktion verzeichnete ein Nachfrage-Wachstum von 33 Prozent. Das Osteoporose-Medikament Teriparatid (Forsteo(R)) verzeichnete eine gesteigerte Nachfrage um 89 Prozent und Gemcitabin (Gemzar(R)), ein Krebsmedikament, das die Zulassung zur Therapie von fünf verschiedenen Krebsarten hat, verzeichnete ein Nachfrage-Plus um 14 Prozent.
Drei verschreibungspflichtige Medikamente wurden Anfang 2005 neu eingeführt: Pemetrexed (Alimta(R)), das erste Medikament zur Behandlung des so genannten "Asbesttumors" (Rippenfellkrebs), das gleichzeitig die Zulassung für die Zweitlinientherapie des nicht-kleinzelligen Lungenkrebses erhielt, sowie Atomoxetin (Strattera(R)) gegen Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung und Duloxetin (Cymbalta(R)) zur Behandlung der Depression.
Thomas Wellner, Geschäftsführer der Lilly Deutschland GmbH und der Lilly Pharma Holding GmbH: "Wir schauen zufrieden auf 2005 zurück und sehen den zukünftigen Herausforderungen optimistisch entgegen. Für unsere Standorte Bad Homburg und Gießen haben wir 2005 weitreichende Investitionsentscheidungen getroffen. In Gießen, der europäischen Produktions- und Distributionszentrale von Lilly investieren wir derzeit 10 Millionen Euro in einen Erweiterungsbau und in Bad Homburg, unserer Firmenzentrale, ist ein neues Bürogebäude vorgesehen."
Wellner fügte hinzu: "Unsere drei Neueinführungen 2005 wurden vom deutschen Markt sehr gut angenommen. Insgesamt haben wir in den letzten vier Jahren sieben neue Medikamente zur Verfügung gestellt, die 2005 bereits einen Umsatzanteil von 25 Prozent erwirtschafteten. Auf Grund unseres insgesamt jungen und ausgeglichenen Portfolios rechnen wir auch für 2006 mit einem überdurchschnittlichen Wachstum. Mit Exenatide (Anmerkung: Handelsname Byetta(R), Zulassung in den USA im April 2005) zur Behandlung von Typ-2-Diabetes haben wir bereits die nächste Zulassung für Europa beantragt. Wir glauben, dass Unternehmen weiterhin erfolgreich sein werden, die beständig innovative Medikamente entwickeln und deren Wert auch vermitteln können. Zudem müssen die Unternehmen kontinuierlich ihre Produktivität und ihre Flexibilität steigern."
PM 508100
Über Lilly
Eli Lilly and Company ist eines der weltweit führenden pharmazeutischen Unternehmen und setzt auf Forschung und Innovation. Die Kernbereiche des Unternehmens sind Endokrinologie, Onkologie, Psychiatrie/Neurologie, Urologie, Kardiologie und Infektiologie. In eigenen Forschungszentren und in Zusammenarbeit mit internationalen Forschungsorganisationen entwickelt Lilly neue Behandlungsansätze und Technologien, die dazu beitragen, die Gesundheit und Lebensqualität von Patienten zu verbessern. Dank intensiver wissenschaftlicher Forschung gehören die meisten Lilly-Medikamente zu den führenden ihrer Klasse. Das Unternehmen beschäftigt rund 40.000 Mitarbeiter in 143 Ländern weltweit. In Deutschland ist Lilly an insgesamt vier Standorten vertreten. Dazu gehört auch ein eigenes Forschungszentrum in Hamburg.
Lilly gibt Antworten - in Form von Arzneimitteln, Informationen und Aufklärung - auf einige der dringlichsten Fragen in der Medizin.
Lilly ist 2005 und 2004 vom Wirtschaftsmagazin Capital als einer der besten Arbeitgeber Deutschlands ausgezeichnet worden und erhielt zudem den Sonderpreis für "Chancengleichheit" (Capital 2/2004 und 2/2005). 2005 wurde Lilly Deutschland zudem vom Great Place to Work Institute als einer der besten Arbeitgeber in Europa ausgezeichnet (Financial Times, 28. April 2005).
Originaltext: Lilly Pharma Holding GmbH Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=14277 Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_14277.rss2
Pressekontakt:
3K Agentur für Kommunikation GmbH, Ruth Bastuck/Bettina Baur, Oeder Weg 34, 60318 Frankfurt, Tel.: 069/97 17 11-0, Fax: 069/97 17 11-22
Lilly Pharma Holding GmbH, Katrin Blank, Saalburgstr. 153, 61350 Bad Homburg, Tel.: 06172/273-2738, Fax 06172/273-2539, E-Mail: pressestelle@lilly.com, www.lilly-pharma.de
Weltweit hat das Pharmaunternehmen Eli Lilly and Company (NYSE: LLY) 2005 den Jahresumsatz auf 14,64 Milliarden US-Dollar gesteigert. Dies entspricht einem Plus von 6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Neuere verschreibungspflichtige Medikamente wie Alimta(R), Byetta(R), Cialis(R), Cymbalta(R), Forsteo(R), Strattera(R), Symbyax(R), Xigris(R) und Yentreve(R) trugen mit einem Umsatz von 2,58 Milliarden US-Dollar insgesamt 18 Prozent zum Konzernumsatz bei. 2004 lag dieser Anteil noch bei 11 Prozent. Bereinigt um einmalige Ereignisse stieg das Ergebnis nach Steuern in 2005 um 12 Prozent auf 3,13 Milliarden US-Dollar, das bereinigte Ergebnis pro Aktie stieg im Gesamtjahr um 11 Prozent auf 2,87 US-Dollar.
Im vierten Quartal des letzten Jahres stieg das Umsatzwachstum des Unternehmens um 6 Prozent auf 3,88 Milliarden US-Dollar. Die neueren Medikamente trugen mit 791,2 Millionen US-Dollar insgesamt 20 Prozent zum Quartalsumsatz bei. Im Vorjahreszeitraum betrug dieser Anteil lediglich 14 Prozent. Das Ergebnis nach Steuern stieg um 15 Prozent auf 871,6 Millionen US-Dollar, das bereinigte Ergebnis pro Aktie stieg um 16 Prozent auf 0,80 US-Dollar.
Sidney Taurel, President und Chief Executive Officer von Eli Lilly and Company, Indianapolis: "Das Jahr 2005 zeigte sich wie erwartet zweigeteilt, mit einem Anstieg des Umsatz- und Gewinnwachstums in der zweiten Jahreshälfte. Dieses stärkere Wachstum ist auf unsere neun neueren Medikamente und unsere Initiativen zur Produktivitätssteigerung zurückzuführen. Für das Jahr 2006 erwarten wir, dass unsere neueren Medikamente auf einen Anteil von etwa 24 Prozent am Gesamtumsatz wachsen. Die Gewinne pro Aktie werden voraussichtlich um 8 bis 11 Prozent steigen. Damit lägen wir mit unserem Wachstum im Spitzenfeld der großen pharmazeutischen Unternehmen." Taurel weiter: "Wir gehen davon aus, dass wir 2006 unsere starke Pipeline mit drei wichtigen Zulassungsanträgen weiter voranbringen: Ruboxistaurin (Anmerkung: voraussichtlicher Handelsname Arxxant(TM), verschreibungspflichtig) zur Behandlung der diabetischen Retinopathie, Duloxetin (Anmerkung: Cymbalta(R), verschreibungspflichtig) gegen generalisierte Angststörungen und Raloxifen (Anmerkung: Evista(R), verschreibungspflichtig) zur Reduzierung des Brustkrebsrisikos bei postmenopausalen Frauen."
Lilly Deutschland: Drei Neueinführungen, 500 Millionen Euro Umsatz
überschritten
Lilly Deutschland steigerte 2005 seinen Umsatz mit Humanarzneimitteln (alle verschreibungspflichtig) um 11 Prozent auf 510 Millionen Euro im Vergleich zu 459,6 Millionen Euro im Vorjahr.
Die Nachfrage nach dem Schizophrenie-Blockbuster Olanzapin (Zyprexa(R)) legte abermals 14 Prozent zu. Tadalafil (Cialis(R)) gegen Erektile Dysfunktion verzeichnete ein Nachfrage-Wachstum von 33 Prozent. Das Osteoporose-Medikament Teriparatid (Forsteo(R)) verzeichnete eine gesteigerte Nachfrage um 89 Prozent und Gemcitabin (Gemzar(R)), ein Krebsmedikament, das die Zulassung zur Therapie von fünf verschiedenen Krebsarten hat, verzeichnete ein Nachfrage-Plus um 14 Prozent.
Drei verschreibungspflichtige Medikamente wurden Anfang 2005 neu eingeführt: Pemetrexed (Alimta(R)), das erste Medikament zur Behandlung des so genannten "Asbesttumors" (Rippenfellkrebs), das gleichzeitig die Zulassung für die Zweitlinientherapie des nicht-kleinzelligen Lungenkrebses erhielt, sowie Atomoxetin (Strattera(R)) gegen Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung und Duloxetin (Cymbalta(R)) zur Behandlung der Depression.
Thomas Wellner, Geschäftsführer der Lilly Deutschland GmbH und der Lilly Pharma Holding GmbH: "Wir schauen zufrieden auf 2005 zurück und sehen den zukünftigen Herausforderungen optimistisch entgegen. Für unsere Standorte Bad Homburg und Gießen haben wir 2005 weitreichende Investitionsentscheidungen getroffen. In Gießen, der europäischen Produktions- und Distributionszentrale von Lilly investieren wir derzeit 10 Millionen Euro in einen Erweiterungsbau und in Bad Homburg, unserer Firmenzentrale, ist ein neues Bürogebäude vorgesehen."
Wellner fügte hinzu: "Unsere drei Neueinführungen 2005 wurden vom deutschen Markt sehr gut angenommen. Insgesamt haben wir in den letzten vier Jahren sieben neue Medikamente zur Verfügung gestellt, die 2005 bereits einen Umsatzanteil von 25 Prozent erwirtschafteten. Auf Grund unseres insgesamt jungen und ausgeglichenen Portfolios rechnen wir auch für 2006 mit einem überdurchschnittlichen Wachstum. Mit Exenatide (Anmerkung: Handelsname Byetta(R), Zulassung in den USA im April 2005) zur Behandlung von Typ-2-Diabetes haben wir bereits die nächste Zulassung für Europa beantragt. Wir glauben, dass Unternehmen weiterhin erfolgreich sein werden, die beständig innovative Medikamente entwickeln und deren Wert auch vermitteln können. Zudem müssen die Unternehmen kontinuierlich ihre Produktivität und ihre Flexibilität steigern."
PM 508100
Über Lilly
Eli Lilly and Company ist eines der weltweit führenden pharmazeutischen Unternehmen und setzt auf Forschung und Innovation. Die Kernbereiche des Unternehmens sind Endokrinologie, Onkologie, Psychiatrie/Neurologie, Urologie, Kardiologie und Infektiologie. In eigenen Forschungszentren und in Zusammenarbeit mit internationalen Forschungsorganisationen entwickelt Lilly neue Behandlungsansätze und Technologien, die dazu beitragen, die Gesundheit und Lebensqualität von Patienten zu verbessern. Dank intensiver wissenschaftlicher Forschung gehören die meisten Lilly-Medikamente zu den führenden ihrer Klasse. Das Unternehmen beschäftigt rund 40.000 Mitarbeiter in 143 Ländern weltweit. In Deutschland ist Lilly an insgesamt vier Standorten vertreten. Dazu gehört auch ein eigenes Forschungszentrum in Hamburg.
Lilly gibt Antworten - in Form von Arzneimitteln, Informationen und Aufklärung - auf einige der dringlichsten Fragen in der Medizin.
Lilly ist 2005 und 2004 vom Wirtschaftsmagazin Capital als einer der besten Arbeitgeber Deutschlands ausgezeichnet worden und erhielt zudem den Sonderpreis für "Chancengleichheit" (Capital 2/2004 und 2/2005). 2005 wurde Lilly Deutschland zudem vom Great Place to Work Institute als einer der besten Arbeitgeber in Europa ausgezeichnet (Financial Times, 28. April 2005).
Originaltext: Lilly Pharma Holding GmbH Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=14277 Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_14277.rss2
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© 2006 Dow Jones News
