Der Chef des weltgrößten Automobilherstellers General Motors, Rick Wagoner, sieht für sein Unternehmen keine Veranlassung, um in Insolvenz zu gehen. In einem solchen Fall sei von einer schlechten Strategie zu sprechen. General Motors verfüge nach Erwirtschaftung eines Gewinns im ersten Quartal über eine solide Finanzstruktur. Bis Ende 2006 sollen Kostenkürzungen zu jährlichen Ersparnissen von 7 Milliarden Dollar führen. Wagoner sieht die Ursache eines seit Jahren unter Druck stehenden Marktanteils seines Unternehmens unter anderem in der Globalisierung und der Öffnung von Markteintrittsbarrieren liegen.
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