VW-Markenvorstandsmitglied Reinhard Jung soll einem Pressebericht zufolge neuer Skoda-Chef
werden. Jung solle ab 1. Oktober die Führung der tschechischen
VW-Tochter übernehmen, berichtet die Wolfsburger Allgemeine Zeitung"
(Dienstagausgabe) unter Berufung auf "zuverlässige Quellen". Dies
wolle der Skoda-Aufsichtsrat am Dienstag beschließen. Der bisherige
Skoda-Chef Detlef Wittig ist kürzlich 65 geworden und wird in den
Ruhestand gehen. Jungs Amt in Wolfsburg als Produktionsvorstand der
Marke VW soll dem Bericht zufolge der Konzern-Produktionsvorstand
Jochem Heizmann mit übernehmen. VW wollte sich dem Blatt gegenüber
nicht zu den Personalien äußern./fj/sk
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.
Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.
Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.
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