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ne-na.de7Kein Königsweg zur Kundenrückgewinnung - Gute Geschäftsleute akzeptieren ein "Nein" nicht auf Dauer

DJ ne-na.de7Kein Königsweg zur Kundenrückgewinnung - Gute Geschäftsleute akzeptieren ein "Nein" nicht auf Dauer

ne-na.de7Kein Königsweg zur Kundenrückgewinnung - Gute Geschäftsleute 
akzeptieren ein ,,Nein" nicht auf Dauer 
 
München, den 3. August 2007 - Nur 13 Prozent aller Unternehmen betreiben ein 
systematisches Kundenrückgewinnungsmanagement. Dies ist das Ergebnis einer 
telefonischen Befragung unter 300 Führungskräften der deutschen Wirtschaft 
im Auftrag der Anne Schüller Marketing Consulting 
http://www.anneschueller.de. Mit einer planmäßigen Reaktivierung ihrer 
verlorenen Kunden haben sich 48 Prozent der befragten Unternehmen nach 
eigenen Angaben noch nie, 39 Prozent höchstens punktuell befasst. Und nur 
bei knapp einem Drittel der Befragten wird die Kundenfluktuationsrate 
regelmäßig gemessen. Demnach zeigen die meisten Unternehmen keinerlei 
Interesse an ihren abwandernden Kunden und lassen diese ohne jeglichen 
Rückholversuch einfach ziehen. 
 
Angesichts steigernder Kosten für die Neukundengewinnung und deutlich 
nachlassender Kundenloyalität sei dieses Ergebnis alarmierend, sagt die 
Expertin für Loyalitätsmarketing: ,,Untersuchungen und Praxisberichte zeigen 
immer wieder, dass ein großer Teil der abtrünnigen Kunden bereit ist, 
zurückzukehren, würde man sich nur ein wenig um sie bemühen, etwaige 
Probleme aus der Welt schaffen und ihnen die Rückkehr schmackhaft machen." 
Hierzu benötigten Unternehmen definierte Prozesse, befähigte Mitarbeiter und 
das notwendige Know-how. 
 
Die planmäßig betriebene Kundenrückgewinnung könne sich zu einem zentralen 
Wettbewerbsvorteil entwickeln, führt Schüller aus: ,,Denn die durch 
systematische Rückgewinnungsaktionen gewonnenen Erkenntnisse helfen nicht 
nur, den Kundenstamm zu vergrößern, sie bringen Unternehmen auch dazu, 
zukünftig präventiv tätig zu werden, um Kundenverluste von vorne herein zu 
vermeiden." Im Vergleich zur Neukundengewinnung liege der Aufwand, einen 
verlorenen Kunden zu reaktivieren, bei 20 bis 30 Prozent. In ihrem Buch 
,,Come back! Wie Sie verlorene Kunden zurückgewinnen"' zeigt die diplomierte 
Marketingexpertin, wie abgesprungene Kunden zurück geholt werden können. 
Weiterführende Hinweise zu diesem Thema finden sich auch unter 
http://www.kundenrueckgewinnung.com. 
 
,,Dass man verlorene Kunden aus dem Gedächtnis streicht, ist zwar menschlich 
verständlich, ökonomisch aber unvernünftig", erläutert Udo Nadolski, 
Geschäftsführer des Düsseldorfer Beratungshauses Harvey Nash 
http://www.harveynash.de. ,,Nichts ist schwieriger als die Kaltakquise. Ein 
verlorener Kunde hat zumindest einen Vorteil: Er kennt bereits das 
Unternehmen und dessen Produkt, wenn es nach einer gewissen Zeit noch einmal 
mit einem Angebot oder einem Gesprächswunsch auf ihn zukommt. Diese 
Erfahrungen sind in der Regel ja nicht durchweg negativ. Vielleicht hat man 
einen Kunden verloren, weil man in dessen Augen zu ,teuer' war. In diesem 
Fall bietet es sich an, diesem Kunden ein individuell abgestimmtes Angebot 
zu unterbreiten, das beispielsweise Preisnachlässe oder besondere 
Serviceleistungen beinhaltet, die für diesen Kunden extrem wichtig sind. Es 
gibt keinen Königsweg zur Kundenrückgewinnung. Aber auf einen Versuch sollte 
man es in jedem Fall ankommen lassen. Zu wenig Unternehmen sind bisher dazu 
bereit." 
 
Eine Meldung vom Medienbüro Sohn. Für den Inhalt ist das Medienbüro Sohn 
verantwortlich. 
 
 

(END) Dow Jones Newswires

August 03, 2007 09:20 ET (13:20 GMT)

© 2007 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

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