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ne-na.de/Ericsson bringt Kommunikation auf einheitliche Plattform

DJ ne-na.de/Ericsson bringt Kommunikation auf einheitliche Plattform

ne-na.de/Ericsson bringt Kommunikation auf einheitliche Plattform 
 
Lukratives Geschäft für Reseller: Grenzen zwischen TK-Händlern und 
Service-Providern verschwinden 
 
Düsseldorf/Augsburg, 14. November 2007 - Einen Übergang von der 
herkömmlichen Telefonanlage zur IP-basierten Telekommunikation will Ericsson 
http://www.ericsson.com/de mit dem Enterprise Multimedia Server (EMS) 
schaffen. Zielgruppe sind mittelständische Unternehmen, die ihre 
unterschiedlichen Kommunikationsmedien in einem Netz zusammenführen wollen. 
Geht es nach Ericsson, so haben nach einem Bericht des Fachmagazins 
IT-Business News http://www.it-business.de auch kleine Unternehmen keinen 
Grund mehr, beim Umsatteln auf IP-Kommunikation Zurückhaltung zu üben. Der 
Enterprise Multimedia Server (EMS) soll sämtliche Kommunikationsformen unter 
dem Internet Protokoll. Die Plattform vereinigt Telefon, E-Mail, Fax, SMS 
und Instant Messaging. Das System fügt sich nahtlos in bestehende 
Infrastrukturen ein und eignet sich für Unternehmen mit 40 bis 500 
Teilnehmern. ,,Auch mobile Nutzer können mit EMS unabhängig von der Art des 
Endgeräts so in das Firmennetz eingebunden werden, dass sie unter einer 
einzigen Rufnummer oder Adresse stets erreichbar sind. In Reichweite der 
Funkzelle nutzt das Mobiltelefon die direkte GSM-Anbindung an den Multimedia 
Server", so IT-Business News. 
 
,,Die Sprachkommunikation wird so abgewickelt, wie es heute schon bei der 
E-Mail weithin üblich ist", erläutert Mehdi Schröder, Vice President 
Enterprise der Ericsson GmbH. Ein eigener Server werde hier wie dort nicht 
mehr unbedingt benötigt. ,,Mit dem immer härteren Wettbewerb im eigenen Land 
und der zunehmenden Globalisierung steigen auch im Mittelstand die 
Anforderungen an die IT-Infrastruktur. Wie die großen Konzerne legen 
inzwischen auch kleinere und mittlere Betriebe Wert darauf, dass Mitarbeiter 
im Außendienst und am Telearbeitsplatz für Kunden und Kollegen jederzeit 
einfach zu erreichen sind. So lassen sich Serviceleistungen besser planen 
und steuern", sagt Schröder. 
 
Sprach- und Datenkommunikation liefen bisher auch physikalisch über zwei 
getrennte Netze: die sternförmige Verkabelung der Telefonanlage und ein 
eigenes Datennetzwerk mit aktiven und passiven Komponenten. In größeren 
Unternehmen gab es dafür sogar oft zwei eigene Abteilungen mit spezifischem 
Know-how und dem jeweiligen Fachpersonal. ,,Da bei VoIP Sprache über das 
Datennetz übertragen wird, ist nur noch ein Netzwerk nötig. Durch diese 
erheblich einfachere Infrastruktur sinken Betriebskosten, Wartungs- und 
Verwaltungsaufwand. Mobile Mitarbeiter sind über Notebook, PDA, WLAN-Handy 
oder jedes andere Endgerät unter ein und derselben Telefonnummer erreichbar. 
Für den Anrufer ändert sich dabei nichts. Er erreicht seinen Ansprechpartner 
wie über die Nebenstelle einer herkömmlichen Telefonanlage. Ohne 
umständliches Weiterverbinden sind auch Außendienstler oder 
Home-Office-Arbeitskräfte jederzeit für ihre Kunden erreichbar. Das spart im 
Unternehmen selbst Arbeitszeit und bedeutet für den Kunden ein weiteres 
Service-Plus", betont Schröder. Um diese Vorteile mit geringem Eigenaufwand 
nutzen zu können, empfiehlt sich nach Erfahrungen von Schröder gerade für 
kleine und mittelständische Unternehmen die skalierbare EMS-Lösung. 
 
EMS sei zudem für Reseller lukrativ: ,,Neben der Installation des Systems mit 
Beratungsleistungen und Support können Reseller auch die 
Telekommunikationsdienste ihrer Kunden komplett auslagern. Die Funktionen 
der TK-Anlage und mit ihr das komplette Handling der Kommunikation übernimmt 
der Dienstleister. Mit den vielfältigen, weiteren Möglichkeiten der 
IP-Kommunikation, die EMS erschließt, erweitern sich auch die Chancen für 
die Reseller: So können Ericsson-Partner mit EMS jetzt komplette 
Servicepakete bereitstellen, statt lediglich die Telefonanlage zu verkaufen, 
installieren, warten und entstören", so IT-Business News. Mehdi Schröder 
zeigt den Weg in die Zukunft: ,,Die Grenzen zwischen TK-Händlern und 
Service-Providern werden sich verschieben und teilweise verschwinden." Eine 
Meldung vom Medienbüro Sohn. Für den Inhalt ist das Medienbüro Sohn 
verantwortlich. 
 
 

(END) Dow Jones Newswires

November 14, 2007 05:12 ET (10:12 GMT)

© 2007 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
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