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pressetext.de: Innovatives Buch-Netzwerk tredition erfolgreich gestartet - Interview mit dem Sprecher der Geschäftsführung Sönke Schulz

DJ pressetext.de: Innovatives Buch-Netzwerk tredition erfolgreich gestartet - Interview mit dem Sprecher der Geschäftsführung Sönke Schulz

Hamburg (pts/18.12.2007/10:00) - Das neue Webportal "tredition" bietet Autoren 
alle Publikations-Services kostenfrei. Ebenso stehen zahlreiche Möglichkeiten 
für die Selbstvermarktung von Büchern zur Verfügung. 
 
Autoren verfügen bei tredition zudem über ein Netzwerk an Lektoren, Übersetzern, 
Sprechern und Illustratoren, mit denen sie gemeinsam mit Qualität publizieren 
können. Der Autor legt vorab die Provisionen mit seinen Partnern fest. 
 
Das Geschäftsprinzip von tredition lautet: keine Vorabkosten für den Autor oder 
dessen Partner. tredition übernimmt sämtliche Kosten beim 
Veröffentlichungsprozess und verdient erst ab dem tatsächlichen Verkauf eines 
Buches, sei das ein e-Book, audio-Book oder print-Book. Die Verkaufspreise legen 
Autoren dafür selber fest. In der Regel erhalten Autoren 50 Prozent des 
Nettoumsatzes bei digitalen Produkten, also e-Books und audio-Books. Bei 
print-Books beträgt der Anteil in Abhängigkeit des gewählten 
Ladenverkaufspreises etwa 15 bis 25 Prozent aufgrund der Material-, Logistik- 
und Handelskosten. 
 
Das Portal entstand nach einer fast zweijährigen Planungs- und 
Entwicklungsphase. Sprecher der Geschäftsführung von tredition ist Sönke Schulz, 
Hamburg. Er nimmt in diesem Interview Stellung zu den meistgestellten Fragen von 
Autoren, Lektoren, Lesern und auch Buchhändlern: 
 
Herr Schulz, sind Sie ein Mäzen für alle Bundesbürger, die gerne mal risikofrei 
ein Buch veröffentlichen wollen, aber bisher dafür keinen Verleger gefunden 
haben? 
Nein, wir sind keine Mäzene, wir wollen faire Partner sein für Autoren, 
Lektoren, Sprecher, Übersetzer, ebenso für die Leser oder Hörer, die auf 
tredition Titel erwerben. Und natürlich wollen wir mit tredition auch Geld 
verdienen. Neu im Markt ist in der Tat unser Geschäftsmodell. tredition stellt 
keine Vorab-Kosten in Rechnung, sondern verdient erst dann etwas, wenn ein Buch 
verkauft wird. Bis dahin trägt tredition sämtliche Kosten, die durch den 
Veröffentlichungsprozess und die Anbindung an den Buchhandel(also ISBN, 
Pflichtexemplare und Listung im Verzeichnis lieferbarer Bücher) anfallen. 
Verkauft sich ein Titel also überhaupt nicht, macht tredition Verlust. Titel 
werden sich aber in der Regel verkaufen. Der eine oder andere Bestseller wird 
auch dabei sein. So rechnet sich dann die Investition in jeden Autor. 
 
Trägt der Autor beim Druck seiner Bücher ein Risiko? 
Nein, tredition nutzt das Print-on-Demand-Verfahren. Bücher werden also erst 
gedruckt, nachdem sie bestellt wurden. 
So sind die Druckkosten ein durchlaufender Posten und weder tredition noch der 
Autor tragen ein finanzielles Risiko, auf hunderten von Exemplaren eines Buches 
sitzen zu bleiben. Die Titel werden in der Regel auch nicht in einer 
Buchhandlung ausliegen, sondern müssen immer bestellt werden. Es sind aber 
selbst bei großen Buchhandlungen nur unter 10 Prozent aller lieferbaren Bücher 
auch vorrätig. Selbst ein Online-Händler wie Amazon hat hauptsächlich nur 
Bestseller vorrätig. 
 
Umgehen Sie den Buchhandel? 
Nein. Alle print-Books werden ausschließlich über den Handel vertrieben. 
tredition selber verkauft die print-Books nicht direkt über die Webseiten. 
 
Wie stellen Sie bei dieser "risikofreien Buchproduktion für alle" die Qualität 
der Publikationen sicher? 
Jedes Werk, das ein Autor veröffentlichen möchte, wird durch einen 
tredition-Lektor quer gelesen. Dabei wird auf Orthografie geachtet - und 
anstößige Inhalte werden ausgeschlossen. Ist ein Buch orthografisch fehlerhaft, 
wird es so lange nicht veröffentlicht, bis der Autor nachgebessert hat. 
Kritische Inhalte werden gar nicht veröffentlicht. Zu jedem Werk ist es Pflicht, 
eine Leseprobe zu erstellen. Ist diese nicht aussagekräftig, wird niemand das 
Buch kaufen. Ein Käufer entscheidet also anhand der Leseprobe und der 
Bewertungen durch andere Käufer, ob es sich lohnt dieses Werk zu erwerben. 
 
Wie funktioniert das "netway to Books" von tredition? 
tredition ist eine Plattform und ein Marktplatz für Autoren, Lektoren, 
Übersetzer, Sprecher und Illustratoren. Autoren entscheiden selbst, ob sie Hilfe 
in Anspruch nehmen wollen - und von wem und legen auch gemeinsam mit den 
Produktionspartnern dann die Provisionen fest. Bereits wenige Tage nach dem 
Start haben sich schon weit über 200 Partner bei tredition registriert und sich 
teilweise auf einer eigenen Portraitseite präsentiert. Derzeit veröffentlichen 
Autoren 2 bis 3 Bücher pro Tag bei tredition. Das ist ein großer Erfolg. Es gibt 
auch bereits erste Erfolgsgeschichten aus dem Literatur-Netzwerk. So wurde z.B. 
das Kinderbuch "Schneeschwestern" von Maja Vogelsang durch die Schauspielerin 
Alexandra Schauwienold gesprochen und steht in Kürze zum Verkauf bereit. Frau 
Schauwienold ist dafür in Vorleistung gegangen. Autoren melden uns auch, dass 
sie aktiv von Literatur-Partnern angesprochen werden. Dabei werden klassische 
Angebote, also Festbeträge vereinbart, aber eben auch erfreulicherweise mehr und 
mehr Vorleistungsangebote. 
 
Pressekontakt: NEWVICOM GmbH, Giesbert Karnebogen, Rudolf-Vogt-Straße 1, 65187 
Wiesbaden, E-Mail: g.karnebogen@newvicom.de, Tel. 0611-26777-0, Fax: 
0611-26777-16. (Ende) 
 
Aussender: NEWVICOM GmbH 
Ansprechpartner: Giesbert Karnebogen 
Email: g.karnebogen@newvicom.de 
Tel.: +49 (0) 611 - 26 777 0 
 
Quelle: http://pressetext.com/pte.mc?pte=071218007 
Fotos: http://pressetext.com/show_attach.mc?pte=071218007 
 
 

(END) Dow Jones Newswires

December 18, 2007 04:00 ET (09:00 GMT)

© 2007 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

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